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Dr. Günter Krings • 17. August 2023

Krings besucht die Gladbacher Bank

#Sommertour 2023 – Fachkräfte in Mönchengladbach

Mit dem Besuch der Gladbacher Bank AG stand eines der traditionsreichen Kreditinstitute unserer Stadt auf dem Programm der Sommertour 2023 des Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings (CDU). Das 1922 unter dem Namen „Kreditbank Gladbach Aktiengesellschaft“ gegründete Geldhaus hat sich längst zu einem Fixpunkt des regionalen Wirtschaftslebens entwickelt. Den Ausgangspunkt bildete schon damals die Akquise von Sparguthaben, mit dem die Finanzierung des örtlichen Mittelstandes gewährleistet wurde. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte entwickelten sich mit Beratung, dem Wertpapiergeschäft und der Immobilienfinanzierung weitere Geschäftsfelder. Grundsolide aufgestellt überstand die Gladbacher Bank wirtschaftliche und politische Krisen wie die Inflation 1923 oder die Bankenkrise 2008, wurden und werden doch nur überschaubare Risiken eingegangen. So begrüßten Vorstandssprecher Hans-Peter Ulepic, Vorstand Sven Witteck und Regine Busch als Leiterin Personalmanagement den Abgeordneten in der Firmenzentrale an der Bismarckstraße. An den Gesprächen teilgenommen hat auch Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein. Bevor der Austausch mit dem Schwerpunkt Fachkräfte begann, überreichten die Gastgeber ein Exemplar der anlässlich des Jubiläums erschienenen Festschrift „100 Jahre Gladbacher Bank – eine Geschichte“ an Günter Krings.

Im Fokus stand zunächst die Strategie des Unternehmens, um Fachkräfte zu gewinnen. Überragende Bedeutung genießt die Ausbildung junger Mitarbeiter, mit der gleichzeitig die Kultur des Hauses in eine neue Generation getragen wird. Dennoch ist auch die Gladbacher Bank mit einem sinkenden Aufkommen an Bewerbungen konfrontiert. Umso wichtiger erscheint die Personalgewinnung über Praktika, welche auch in der Corona-Pandemie angeboten wurden. Zudem reagiert der Vorstand mit einer flexibleren Herangehensweise: Bestand ein Ausbildungsjahrgang früher stets aus vier Azubis, wird die Anzahl bei einer erfreulichen Bewerberlage nun ggf. erhöht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, ein Duales Studium aufzunehmen. Ganz bewusst öffnet sich die Gladbacher Bank für neue Wege. Die direkte Ansprache in den Sozialen Medien spielt eine immer größere Rolle. Schließlich existiert eine Betriebsvereinbarung, die im Falle der erfolgreichen Empfehlung eines neuen Mitarbeiters eine Prämie vorsieht. Insgesamt zeigen sich Hans-Peter Ulepic und Regine Busch sehr zufrieden mit der neuen Generation: „Alle Auszubildenden des Abschlussjahrgangs 2022 haben ein berufsbegleitendes Studium aufgenommen, das unterstreicht ihren Ehrgeiz. Wir sind froh, den jungen Menschen eine anspruchsvolle Arbeit, persönliche Anerkennung und ein attraktives Gehalt bieten zu können.“

Bei einer Größenordnung von 140 Mitarbeitern stellt sich für die Verantwortlichen der Gladbacher Bank die Frage, wie ältere Mitarbeiter gehalten werden können. Immerhin sind 40 % der Belegschaft älter als 50 Jahre. Ein Element ist das Angebot der Arbeit im Home-Office, welches seit 2021 Gegenstand einer Betriebsvereinbarung ist. 80 % der Arbeitsplätze sind grundsätzlich für Home-Office geeignet, insbesondere bei Pendlern ergibt sich eine erhebliche Zeitersparnis. Auch beim Wunsch nach Altersteilzeit zeigt sich die Gladbacher Bank ungeachtet des inzwischen ausgelaufenen Gesetzes gesprächsbereit. Für Hans-Peter Ulepic ist und bleibt ein Aspekt ganz zentral: „Gerade unseren älteren Kolleginnen und Kollegen möchten wir es ermöglichen, mit Freude zu arbeiten. Eine solche Perspektive ist für alle Seiten das Beste.“

Günter Krings war es abschließend ein Anliegen, von der Gladbacher Bank eine Einschätzung zur konjunkturellen Lage in unserer Stadt zu erhalten. Dabei bietet die aktuelle Entwicklung wenig Anlass für Euphorie. Im Firmenkreditgeschäft sind fremdfinanzierte Investitionen in Zeiten steigender Zinsen die Ausnahme. Auch bei Immobilienkrediten ist seit Sommer 2022 ein signifikanter Rückgang zu verzeichnen. Die Gladbacher Bank reagiert mit einem Aktionsprogramm, mit dem gezielt die Sanierung von Bestandsobjekten unterstützt wird. Günter Krings zeigte sich alarmiert in Anbetracht der Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt: „Diese Stagnation ist für Mönchengladbach ein verheerendes Signal. Ein attraktiver Wirtschaftsstandort benötigt ein entsprechendes Angebot an hochwertigen Immobilien.“ Hier sei, so Krings, die Stadt Mönchengladbach in der Pflicht: „Ziel muss es ein, unseren heimischen Unternehmen bei der Anwerbung von Fachkräften gute Argumente an die Hand zu geben. Daher gilt es sicherzustellen, dass die Mitarbeiter oder Unternehmer auch das passende Haus, die passende Wohnung in unserer Stadt finden können.“

3. Juli 2026
Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Mönchengladbach, diese Woche macht deutlich, vor welchen ernsten Herausforderungen unsere Stadt steht. Die vorläufige Haushaltssperre zeigt, wie angespannt die finanzielle Lage Mönchengladbachs ist. Gleichzeitig ist die Insolvenz des Traditionsunternehmens Gothe ein weiteres Warnsignal für den Wirtschaftsstandort und für viele Beschäftigte, Familien und Partnerbetriebe in unserer Stadt. Umso wichtiger sind jetzt verlässliche politische Entscheidungen, die Investitionen ermöglichen, Unternehmen entlasten und Arbeitsplätze sichern. Dazu gehören die Reformen und Entlastungen auf Bundesebene. Daneben geht es in der heutigen Ausgabe um Themen, die den Zusammenhalt und die Stärke unserer Stadt zeigen: die hohe Belastung der Notaufnahmen während der Hitzewelle, 125 Jahre Berufsfeuerwehr, wirtschaftlicher Austausch beim IHK-Sommerfest, die Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt und der 90. Geburtstag unserer ehemaligen Bezirksvorsteherin von Wickrath Marianne Beckers. All diese Themen verbindet eine gemeinsame Aufgabe: Mönchengladbach auch in schwierigen Zeiten verlässlich zu gestalten, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Stärke zu sichern und den Einsatz der vielen Menschen zu würdigen, die unsere Stadt tragen. In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende. Viele Grüße! Jochen Klenner +++PRESSEMITTEILUNGEN/STELLUNGNAHMEN KOALITIONSAUSSCHUSS BRINGT WICHTIGE ENTLASTUNGEN UND REFORMEN AUF DEN WEG Dr. Günter Krings: Der CDU-Bundestagsabgeordnete für Mönchengladbach, Dr. Günter Krings, begrüßt die im Koalitionsausschuss vereinbarten Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Die Beschlüsse seien ein wichtiger Schritt, um Wachstum zu fördern, Bürokratie abzubauen und Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen spürbar zu entlasten... GOLDENE BLUME VON RHEYDT CDU Mönchengladbach: Die CDU Mönchengladbach gratuliert Dr. Antje von Dewitz zur „Goldenen Blume von Rheydt“. Der älteste deutsche Umweltschutzpreis (seit 1967) verbindet Tradition und Moderne und wurde am Abend im SMS-Campus verlieren. Als Geschäftsführerin von VAUDE steht Dr. Antje von Dewitz für nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften in der Textil- und Outdoorbranche... HITZEWELLE UND MÖNCHENGLADBACHER NOTAUFNAHMEN Dr. Günter Krings und Jochen Klenner: Die Hitzewelle hat auch die Notaufnahmen in Mönchengladbach stark gefordert. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings und der Landtagsabgeordnete Jochen Klenner haben deshalb jetzt die Kliniken Maria Hilf besucht... MIT MÖNCHENGLADBACH: HAUSHALTSSPERRE IST WECKRUF - FREIWILLIGE LEISTUNGEN JETZT KONSEQUENT AUF DEN PRÜFSTAND STELLEN MIT Mönchengladbach: Die von der Stadt angekündigte Haushaltssperre macht nach Auffassung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Mönchengladbach deutlich, wie ernst die finanzielle Lage der Stadt inzwischen ist. Angesichts der sich abzeichnenden Defizite müsse die Kommunalpolitik jetzt ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Haushaltsführung gerecht werden... 125 JAHRE BERUFSFEUERWEHR MÖNCHENGLADBACH CDU Mönchengladbach: Seit 1901 steht die Berufsfeuerwehr Mönchengladbach für Schutz, Hilfe und Verantwortung in unserer Stadt. Was damals mit einer kleinen Anfangsorganisation begann, ist heute eine moderne und leistungsfähige Feuerwehr für eine Großstadt mit mehr als 270.000 Einwohnern... VORTRAGSVERANSTALTUNG: DISKUSSIONSABEND NGOS IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN DEMOKRATIEFÖRDERUNG UND PARTEIPOLITIK KPV Mönchengladbach: Ergebnis der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung waren die Erkenntnisse, dass die Verwendung staatlicher Fördergelder seitens der NGOs oftmals intransparent bleibt. Einige staatlich geförderte NGOs verfolgen weitgehend abstruse Ziele und politische Entscheidungen werden mittlerweile nachhaltig und zielgerichtet von parteipolitisch links-grün einzuordnenden NGOs beeinflusst – ohne dass dies bekannt wird... MARIANNE BECKERS FEIERT 90. GEBURTSTAG Senioren-Union Mönchengladbach: Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, liebe Marianne Beckers – mit Chic, Pumps und ganz viel Schwung! 🎶👠 90 Jahre jung – und stilvoll wie eh und je! Liebe Marianne Beckers, zu diesem besonderen Geburtstag gratuliert die Senioren-Union Mönchengladbach von Herzen... SOMMERFEST DER IHK MITTLERER NIEDERRHEIN Jochen Klenner: Starke Stimmen aus Mönchengladbach für einen starken Niederrhein. Beim Sommerfest der IHK Mittlerer Niederrhein auf dem Gelände der Landesgartenschau in Neuss waren viele Unternehmer und weitere Mönchengladbacher dabei... Gerne informieren wir Sie regelmäßig über unsere anstehenden Veranstaltungen sowie Reisen und Tagesfahrten. Terminübersicht
3. Juli 2026
Der CDU-Bundestagsabgeordnete für Mönchengladbach, Dr. Günter Krings, begrüßt die im Koalitionsausschuss vereinbarten Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Die Beschlüsse seien ein wichtiger Schritt, um Wachstum zu fördern, Bürokratie abzubauen und Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen spürbar zu entlasten. „Deutschland braucht dringend wieder mehr wirtschaftliche Dynamik. Mit den jetzt vereinbarten Maßnahmen schaffen wir bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen, stärken Investitionen und entlasten insbesondere kleine und mittlere Einkommen. Davon profitieren auch viele Betriebe und Beschäftigte in Mönchengladbach. Hätten wir im letzten Jahrzehnt nur die Hälfte des Wirtschaftswachstums der USA gehabt, hätten unsere Bürgerinnen und Bürger mehr Geld zur Verfügung und unser Staat 50 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen“, erklärt Krings. Zu den zentralen Beschlüssen zählen unter anderem eine Senkung der Einkommensteuer für kleine und mittlere Einkommen, der weitere Abbau bürokratischer Berichtspflichten sowie Reformen zur Beschleunigung von Verwaltungsverfahren. Auch auf dem Arbeitsmarkt sollen flexiblere Regelungen und der konsequente Kampf gegen Sozialmissbrauch dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit des Landes zu stärken. „Gerade unsere mittelständischen Unternehmen brauchen weniger Bürokratie und mehr Planungssicherheit. Wer investiert, Arbeitsplätze schafft und Verantwortung übernimmt, muss sich auf verlässliche politische Rahmenbedingungen verlassen können. Dafür setzen wir uns als Union ein“, so Krings. Der Bundestagsabgeordnete betont zugleich, dass die Koalition in den kommenden Wochen weitere wichtige Vorhaben vorantreiben werde. Dazu gehören unter anderem Entscheidungen zu den Bereichen Haushalt, Infrastruktur, Gesundheit, Rente, Energie sowie zur weiteren Modernisierung des Wirtschaftsstandorts.  „Die Herausforderungen sind groß. Umso wichtiger ist es, jetzt entschlossen zu handeln. Mit den Beschlüssen des Koalitionsausschusses setzen wir den eingeschlagenen Kurs fort, Deutschland wieder wettbewerbsfähiger zu machen und die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum und sichere Arbeitsplätze zu schaffen“, so Krings abschließend.
3. Juli 2026
Seit 1901 steht die Berufsfeuerwehr Mönchengladbach für Schutz, Hilfe und Verantwortung in unserer Stadt.  Was damals mit einer kleinen Anfangsorganisation begann, ist heute eine moderne und leistungsfähige Feuerwehr für eine Großstadt mit mehr als 270.000 Einwohnern. Feuerwehr ist weit mehr als Brandbekämpfung. Sie bedeutet Rettungsdienst, technische Hilfe, Katastrophenschutz, Spezialaufgaben, Prävention, Ausbildung und ständige Einsatzbereitschaft – rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres. Einige dieser vielfältigen Aufgaben wurden heute bei der Jubiläumsfeier eindrucksvoll vorgestellt. 125 Jahre Berufsfeuerwehr sind deshalb vor allem ein Anlass, Danke zu sagen: für Professionalität, Verlässlichkeit, Mut und Teamgeist. Unsere Feuerwehr ist da, wenn Menschen in Not sind. Sie sorgt für Sicherheit, wenn andere Hilfe brauchen. Und sie gibt unserer Stadt das gute Gefühl, sich auf schnelle und kompetente Hilfe verlassen zu können. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum – und großen Respekt allen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern, hauptamtlich wie ehrenamtlich, sowie allen Hilfsorganisationen, die gemeinsam für die Sicherheit in Mönchengladbach einstehen.
3. Juli 2026
Die von der Stadt angekündigte Haushaltssperre macht nach Auffassung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Mönchengladbach deutlich, wie ernst die finanzielle Lage der Stadt inzwischen ist. Angesichts der sich abzeichnenden Defizite müsse die Kommunalpolitik jetzt ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Haushaltsführung gerecht werden. Für die MIT steht fest: In einer Situation, in der der finanzielle Handlungsspielraum immer kleiner wird, dürfen auch freiwillige Leistungen kein Tabu sein. Alle Ausgaben müssen daraufhin überprüft werden, ob sie notwendig, finanzierbar und dauerhaft tragfähig sind. Der Vorsitzende der MIT Mönchengladbach, Dr. Matthias Johnen, erklärt: „Die Haushaltssperre ist ein deutliches Warnsignal. Jetzt geht es nicht darum, kurzfristig Symptome zu verwalten, sondern die Ursachen anzugehen. Wer dauerhaft über seine Verhältnisse lebt, verliert am Ende jede politische Gestaltungsmöglichkeit. Deshalb müssen auch freiwillige Leistungen ergebnisoffen auf den Prüfstand gestellt werden. Das ist keine Frage politischer Vorlieben, sondern Ausdruck verantwortungsvoller kommunaler Haushaltsführung.“ Aus Sicht der MIT darf die notwendige Haushaltskonsolidierung jedoch nicht zulasten der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt gehen. Investitionen in den Wirtschaftsstandort, in Infrastruktur sowie in eine leistungsfähige und digitale Verwaltung seien Voraussetzungen für künftiges Wachstum und damit auch für höhere kommunale Einnahmen. „Sparen allein wird die strukturellen Probleme nicht lösen“, so Johnen weiter. „Wir brauchen gleichzeitig eine konsequente Priorisierung der Ausgaben, mehr Effizienz in der Verwaltung und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen. Jeder neue Arbeitsplatz und jedes erfolgreiche Unternehmen stärken langfristig auch die Finanzkraft unserer Stadt.“ Die MIT Mönchengladbach fordert Rat und Verwaltung daher auf, die kommenden Haushaltsberatungen konsequent an den Grundsätzen von Nachhaltigkeit, Prioritätensetzung und Generationengerechtigkeit auszurichten. Ziel müsse es sein, die kommunale Handlungsfähigkeit dauerhaft zu sichern und künftigen Generationen keine immer größeren finanziellen Lasten zu hinterlassen.
3. Juli 2026
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3. Juli 2026
Die CDU Mönchengladbach gratuliert Dr. Antje von Dewitz zur „Goldenen Blume von Rheydt“. Der älteste deutsche Umweltschutzpreis (seit 1967) verbindet Tradition und Moderne und wurde am Abend im SMS-Campus verlieren. Als Geschäftsführerin von VAUDE steht Dr. Antje von Dewitz für nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften in der Textil- und Outdoorbranche. Für Mönchengladbach hat das Thema eine besondere Bedeutung: Unsere Stadt ist bis heute eine Textilhochburg. Deshalb ist die Zukunft der Textilindustrie fundamental wichtig für Arbeitsplätze, Forschung, Innovation und neue Wertschöpfung in unserer Region.  Die Veranstaltung passte gut zu unseren eigenen Plänen im Strukturwandel: Mit der Textilfabrik 7.0 entsteht in Mönchengladbach ein Zukunftsprojekt, das Forschung, Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und moderne industrielle Produktion miteinander verbindet. Unsere Textilgeschichte darf nicht nur Erinnerung bleiben – sie muss Grundlage für neue wirtschaftliche Stärke werden. Besonders schön war, dass auch drei frühere Preisträger gekommen sind: der Mönchengladbacher Astronaut Reinhold Ewald, der Mönchengladbacher Unternehmer Eugen Viehof und der Wissenschaftler Michael Braungart. Das zeigt, wie unterschiedlich die Persönlichkeiten sind, die mit der Goldenen Blume für Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ausgezeichnet wurden.
2. Juli 2026
Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, liebe Marianne Beckers – mit Chic, Pumps und ganz viel Schwung! 🎶👠 90 Jahre jung – und stilvoll wie eh und je! Liebe Marianne Beckers, zu diesem besonderen Geburtstag gratuliert die Senioren-Union Mönchengladbach von Herzen. Als langjährige Bezirksvorsteherin hat sie Wickrath mit Herz, Tatkraft und einem offenen Ohr für die Menschen geprägt. Verlässlich, bodenständig und immer nah dran – so kennt und schätzt man Marianne Beckers. Auch im „hohen“ Alter war an Ruhestand nicht zu denken. Im Vorstand der Senioren Union Mönchengladbach brachte sie sich viele Jahre mit großem Engagement ein – insbesondere als Mitgliederbeauftragte. Wer Marianne kennt, weiß: Einsatz kennt bei ihr keine Altersgrenze. Natürlich durfte zu einem runden Geburtstag auch eine Überraschung nicht fehlen. Statt langer Reden gab es einen musikalischen Geburtstagsgruß – denn wer mit 90 noch so viel Lebensfreude ausstrahlt, hat sich ein Ständchen mehr als verdient. Liebe Marianne, wir wünschen Dir weiterhin Gesundheit, Freude, viele schöne Momente und dass Du Deinen unverwechselbaren Charme – inklusive Chic und Pumps – noch lange behältst. Alles Gute zum 90. Geburtstag!
2. Juli 2026
 Ergebnis der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung waren die Erkenntnisse, dass die Verwendung staatlicher Fördergelder seitens der NGOs oftmals intransparent bleibt. Einige staatlich geförderte NGOs verfolgen weitgehend abstruse Ziele und politische Entscheidungen werden mittlerweile nachhaltig und zielgerichtet von parteipolitisch links-grün einzuordnenden NGOs beeinflusst – ohne dass dies bekannt wird. Auch in Mönchengladbach werden erheblich und in den letzten Jahren ständig steigende finanzielle Mittel in eine Freie und Queere Kulturszene gesteckt, die von den verantwortlichen links-grünen Politikern offensichtlich als ihr Wählerpotential identifiziert worden sind, während die städtischen Kulturinstitutionen, die für alle Bürger gleichermaßen da sind, mit Sparmaßnahmen überzogen werden. Am 23. Juni trafen sich im Haus Erholung auf Einladung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU in Mönchengladbach knapp 30 Personen zu einem Vortragsabend über NGOs im Spannungsfeld zwischen Demokratieförderung und Parteipolitik. Christian Maertin und Dr. Ludger Weß von der Initiative Transparente Demokratie (ITD) sprachen über die Intransparenz der Finanzierung von NGOs. 2025 hat die Unionsfraktion im Bundestag die Finanzierung und Gemeinnützigkeit von 17 NGOs und Vereinen mit 551 Fragen thematisiert. Bis heute schwelt der Streit – auch weil die Fragen weiter mehr oder weniger unbeantwortet im Raum stehen. Die Klärung dieser Fragen will jetzt die „Initiative Transparente Demokratie“ (ITD) in die Hand nehmen. In Deutschland existieren etwa 15.000 NGOs mit hunderttausenden Mitarbeitern, die zum großen Teil aus Steuergeldern bezahlt werden, aber selten offenlegen, woher ihre finanziellen Mittel stammen. In Zeiten knapper staatlicher Kassen wäre zumindest eine strukturelle Übersicht über die Vergabe öffentlicher Gelder und eine Erfolgskontrolle der damit ausgestatteten NGOs wünschenswert. Ein besonders extremes Beispiel für Steuergeldverschwendung ist die Förderung des Vereins Organismendemokratie e.V. Die Bundeszentrale für politische Bildung finanziert sie mit 100.000 Euro aus Steuergeldern. Ziel des Vereins ist, dass alle Lebewesen eines Staatsgebietes als Bürger mit gleichen Rechten und gleichem Anspruch auf politische Teilhabe anerkannt werden – angefangen von Viren über Bakterien, Pilze, Weichtiere und Insekten bis hin zu Ratten, Tauben und Bäumen. In Augsburg, Berlin, Gelsenkirchen, Münster, Frankfurt und Freiburg hat der Verein bereits auf öffentlichen Flächen Organismendemokratien ausgerufen – staatlich unterstützt mit 100.000 Euro. Beispiele für die aktive Einflussnahme der NGOs auf politische Entscheidungen, die dem Souverän, dem Bürger zustehen bietet das Bundesland Hamburg. Dort gab es zwei Volksentscheide im Oktober 2025. Einer für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und ein anderer zur Hamburger Klimaneutralität bis 2040. Beide Kampagnen haben sich über Monate als Graswurzelbewegungen ausgegeben und stets den Eindruck erweckt, sie wären maßgeblich getragen von sehr vielen Bürgern Hamburgs. Die Wahrheit ist: Der Volksentscheid zum Grundeinkommen wurde zu knapp 50 Prozent von der dm-Werner-Stiftung finanziert. Das Geld für die Klimakampagne kam hingegen zu mehr als 50 Prozent von Campact, einer politisch links-grünen NGO. Dies zeigt, dass NGOs zum Teil massiv in den politischen Willensbildungsprozess eingreifen, ohne jedoch auszuweisen, woher die finanziellen Mittel dafür kommen. Das Fazit des anschließend rege diskutierten Vortrags war: Die Naivität und Unprofessionalität mit der unser Staat jeden Tag die Steuergelder der Bürger verschleudert ist besorgniserregend und in vielen Fällen nicht mehr hinnehmbar – insbesondere vor dem Hintergrund knapper staatlicher finanzielle Ressourcen. Anschließend brachen Stadtrat Alexander Lodes und KPV-Vorsitzender Roderich Busch das Thema auf die Kommunale Ebene in Mönchengladbach herunter. Es zeigte sich nicht nur ein erhebliches Sparpotential bei den freiwilligen Aufgaben im städtischen Haushalt, sondern auch die Einflussnahme der vormals links-grün politisch gesteuerten Stadtverwaltung zugunsten ihres Wählerspektrums durch den Städtischen Haushalt. Beispielsweise werden erheblich und in den letzten Jahren ständig steigende finanzielle Mittel in eine Freie und Queere Kulturszene gesteckt, die von den verantwortlichen links-grünen Politikern offensichtlich als ihr Wählerpotential identifiziert worden sind, während die städtischen Kulturinstitutionen, die für alle Bürger gleichermaßen da sind, mit Sparmaßnahmen überzogen werden. Der Abend endete mit einer Abschlussdiskussion und der Erkenntnis, dass die zum Teil erheblichen finanziellen Mittel, die aus Steuergeldern in NGOS fließen nicht selten dazu missbraucht werden die politische Landschaft im Sinne rot-grüner parteipolitischer Ziele zu beeinflussen.
26. Juni 2026
Die Fraktionen von CDU und SPD im Rat der Stadt Mönchengladbach setzen sich dafür ein, die Sanierung und Aufwertung städtischer Spielplätze auch im Haushaltsjahr 2027 im Blick zu behalten. Mit einem gemeinsamen Antrag soll die Verwaltung beauftragt werden zu prüfen, wie der bisherige Ansatz für notwendige Maßnahmen im städtischen Spielplatzportfolio fortgeführt werden kann. Frei zugängliche und wohnortnahe Spielplätze seien wichtige Orte für Kinder und Familien. Deshalb wollen beide Fraktionen frühzeitig klären, wie die begonnene Spielplatzentwicklungsplanung verlässlich und mit Augenmaß fortgesetzt werden kann. „Wir haben im Kooperationsvertrag klar vereinbart, die Spielplatzentwicklungsplanung konsequent fortzusetzen. Gut gepflegte und sichere Spielplätze sind wichtige Orte für Kinder und Familien in unserer Stadt. Deshalb wollen wir frühzeitig klären, wie wir Sanierung, Aufwertung und nachhaltigen Unterhalt auch im Haushalt 2027 verlässlich absichern können. Dabei geht es um Familienfreundlichkeit, Bewegung, Begegnung und um eine verantwortungsvolle Planung, die Qualität sichert und hohe Folgekosten vermeidet.“, so MdL Jochen Klenner, Sprecher der CDU-Fraktion im Jugendhilfeausschuss. Die Sprecherin der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss, Ratsfrau Ursula Schiffer ergänzt: „Wer eine familienfreundliche Stadt gestalten will, muss bei den Kindern anfangen. Moderne Spielplätze fördern Bewegung, soziale Kontakte und die Entwicklung junger Menschen. Deshalb setzen wir unseren eingeschlagenen Weg konsequent fort und investieren weiterhin in die Qualität unserer Spielplätze und schaffen attraktive Orte für alle Familien in allen Stadtteilen Mönchengladbachs.“  “Sichere und moderne Spielplätze schaffen Raum für Bewegung und Entwicklung unserer Kinder. Damit investieren wir in das Wohlbefinden von Familien.”, sagte die Ausschussvorsitzende im Jugendhilfeausschuss, CDU-Ratsfrau Christiane Sörgel.
19. Juni 2026
Die Mitglieder der CDU Windberg haben ihren Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Vorsitzender bleibt Dr. Detlef Irmen. Er setzte sich in der Abstimmung gegen Jürgen Bertrams durch. Jeweils mit breiter Mehrheit gewählt wurden Dr. Christof Wellens (Stellvertretender Vorsitzender), Markus Welters (Schriftführer) und Annette Bonin (Mitgliederbeauftragte) sowie als Beisitzer Jochen Klenner, Martina Wierz, Dennis Schierloh, Bernd Lüttge, Simone Kaufmann-Tillmanns und Ludger Kaufmann. Bei der Versammlung im evangelischen Gemeindezentrum Windberg diskutierten die Mitglieder auch über viele aktuelle Windberger Themen. Bei der Parksituation rund um das Krankenhaus Maria Hilf und den benachbarten Wohngebieten gibt es mittlerweile konkrete Gespräche mehr Parkplätze durch die Klinik zu schaffen. Auch die Erweiterung der Annaschule für die Ganztagsbetreuung sowie Beschwerden über achtlos geparkte E-Scooter auf den Gehwegen wurden angesprochen.
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