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Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, liebe Marianne Beckers – mit Chic, Pumps und ganz viel Schwung! 🎶👠 90 Jahre jung – und stilvoll wie eh und je! Liebe Marianne Beckers, zu diesem besonderen Geburtstag gratuliert die Senioren-Union Mönchengladbach von Herzen. Als langjährige Bezirksvorsteherin hat sie Wickrath mit Herz, Tatkraft und einem offenen Ohr für die Menschen geprägt. Verlässlich, bodenständig und immer nah dran – so kennt und schätzt man Marianne Beckers. Auch im „hohen“ Alter war an Ruhestand nicht zu denken. Im Vorstand der Senioren Union Mönchengladbach brachte sie sich viele Jahre mit großem Engagement ein – insbesondere als Mitgliederbeauftragte. Wer Marianne kennt, weiß: Einsatz kennt bei ihr keine Altersgrenze. Natürlich durfte zu einem runden Geburtstag auch eine Überraschung nicht fehlen. Statt langer Reden gab es einen musikalischen Geburtstagsgruß – denn wer mit 90 noch so viel Lebensfreude ausstrahlt, hat sich ein Ständchen mehr als verdient. Liebe Marianne, wir wünschen Dir weiterhin Gesundheit, Freude, viele schöne Momente und dass Du Deinen unverwechselbaren Charme – inklusive Chic und Pumps – noch lange behältst. Alles Gute zum 90. Geburtstag!

Ergebnis der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung waren die Erkenntnisse, dass die Verwendung staatlicher Fördergelder seitens der NGOs oftmals intransparent bleibt. Einige staatlich geförderte NGOs verfolgen weitgehend abstruse Ziele und politische Entscheidungen werden mittlerweile nachhaltig und zielgerichtet von parteipolitisch links-grün einzuordnenden NGOs beeinflusst – ohne dass dies bekannt wird. Auch in Mönchengladbach werden erheblich und in den letzten Jahren ständig steigende finanzielle Mittel in eine Freie und Queere Kulturszene gesteckt, die von den verantwortlichen links-grünen Politikern offensichtlich als ihr Wählerpotential identifiziert worden sind, während die städtischen Kulturinstitutionen, die für alle Bürger gleichermaßen da sind, mit Sparmaßnahmen überzogen werden. Am 23. Juni trafen sich im Haus Erholung auf Einladung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU in Mönchengladbach knapp 30 Personen zu einem Vortragsabend über NGOs im Spannungsfeld zwischen Demokratieförderung und Parteipolitik. Christian Maertin und Dr. Ludger Weß von der Initiative Transparente Demokratie (ITD) sprachen über die Intransparenz der Finanzierung von NGOs. 2025 hat die Unionsfraktion im Bundestag die Finanzierung und Gemeinnützigkeit von 17 NGOs und Vereinen mit 551 Fragen thematisiert. Bis heute schwelt der Streit – auch weil die Fragen weiter mehr oder weniger unbeantwortet im Raum stehen. Die Klärung dieser Fragen will jetzt die „Initiative Transparente Demokratie“ (ITD) in die Hand nehmen. In Deutschland existieren etwa 15.000 NGOs mit hunderttausenden Mitarbeitern, die zum großen Teil aus Steuergeldern bezahlt werden, aber selten offenlegen, woher ihre finanziellen Mittel stammen. In Zeiten knapper staatlicher Kassen wäre zumindest eine strukturelle Übersicht über die Vergabe öffentlicher Gelder und eine Erfolgskontrolle der damit ausgestatteten NGOs wünschenswert. Ein besonders extremes Beispiel für Steuergeldverschwendung ist die Förderung des Vereins Organismendemokratie e.V. Die Bundeszentrale für politische Bildung finanziert sie mit 100.000 Euro aus Steuergeldern. Ziel des Vereins ist, dass alle Lebewesen eines Staatsgebietes als Bürger mit gleichen Rechten und gleichem Anspruch auf politische Teilhabe anerkannt werden – angefangen von Viren über Bakterien, Pilze, Weichtiere und Insekten bis hin zu Ratten, Tauben und Bäumen. In Augsburg, Berlin, Gelsenkirchen, Münster, Frankfurt und Freiburg hat der Verein bereits auf öffentlichen Flächen Organismendemokratien ausgerufen – staatlich unterstützt mit 100.000 Euro. Beispiele für die aktive Einflussnahme der NGOs auf politische Entscheidungen, die dem Souverän, dem Bürger zustehen bietet das Bundesland Hamburg. Dort gab es zwei Volksentscheide im Oktober 2025. Einer für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und ein anderer zur Hamburger Klimaneutralität bis 2040. Beide Kampagnen haben sich über Monate als Graswurzelbewegungen ausgegeben und stets den Eindruck erweckt, sie wären maßgeblich getragen von sehr vielen Bürgern Hamburgs. Die Wahrheit ist: Der Volksentscheid zum Grundeinkommen wurde zu knapp 50 Prozent von der dm-Werner-Stiftung finanziert. Das Geld für die Klimakampagne kam hingegen zu mehr als 50 Prozent von Campact, einer politisch links-grünen NGO. Dies zeigt, dass NGOs zum Teil massiv in den politischen Willensbildungsprozess eingreifen, ohne jedoch auszuweisen, woher die finanziellen Mittel dafür kommen. Das Fazit des anschließend rege diskutierten Vortrags war: Die Naivität und Unprofessionalität mit der unser Staat jeden Tag die Steuergelder der Bürger verschleudert ist besorgniserregend und in vielen Fällen nicht mehr hinnehmbar – insbesondere vor dem Hintergrund knapper staatlicher finanzielle Ressourcen. Anschließend brachen Stadtrat Alexander Lodes und KPV-Vorsitzender Roderich Busch das Thema auf die Kommunale Ebene in Mönchengladbach herunter. Es zeigte sich nicht nur ein erhebliches Sparpotential bei den freiwilligen Aufgaben im städtischen Haushalt, sondern auch die Einflussnahme der vormals links-grün politisch gesteuerten Stadtverwaltung zugunsten ihres Wählerspektrums durch den Städtischen Haushalt. Beispielsweise werden erheblich und in den letzten Jahren ständig steigende finanzielle Mittel in eine Freie und Queere Kulturszene gesteckt, die von den verantwortlichen links-grünen Politikern offensichtlich als ihr Wählerpotential identifiziert worden sind, während die städtischen Kulturinstitutionen, die für alle Bürger gleichermaßen da sind, mit Sparmaßnahmen überzogen werden. Der Abend endete mit einer Abschlussdiskussion und der Erkenntnis, dass die zum Teil erheblichen finanziellen Mittel, die aus Steuergeldern in NGOS fließen nicht selten dazu missbraucht werden die politische Landschaft im Sinne rot-grüner parteipolitischer Ziele zu beeinflussen.

Die Fraktionen von CDU und SPD im Rat der Stadt Mönchengladbach setzen sich dafür ein, die Sanierung und Aufwertung städtischer Spielplätze auch im Haushaltsjahr 2027 im Blick zu behalten. Mit einem gemeinsamen Antrag soll die Verwaltung beauftragt werden zu prüfen, wie der bisherige Ansatz für notwendige Maßnahmen im städtischen Spielplatzportfolio fortgeführt werden kann. Frei zugängliche und wohnortnahe Spielplätze seien wichtige Orte für Kinder und Familien. Deshalb wollen beide Fraktionen frühzeitig klären, wie die begonnene Spielplatzentwicklungsplanung verlässlich und mit Augenmaß fortgesetzt werden kann. „Wir haben im Kooperationsvertrag klar vereinbart, die Spielplatzentwicklungsplanung konsequent fortzusetzen. Gut gepflegte und sichere Spielplätze sind wichtige Orte für Kinder und Familien in unserer Stadt. Deshalb wollen wir frühzeitig klären, wie wir Sanierung, Aufwertung und nachhaltigen Unterhalt auch im Haushalt 2027 verlässlich absichern können. Dabei geht es um Familienfreundlichkeit, Bewegung, Begegnung und um eine verantwortungsvolle Planung, die Qualität sichert und hohe Folgekosten vermeidet.“, so MdL Jochen Klenner, Sprecher der CDU-Fraktion im Jugendhilfeausschuss. Die Sprecherin der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss, Ratsfrau Ursula Schiffer ergänzt: „Wer eine familienfreundliche Stadt gestalten will, muss bei den Kindern anfangen. Moderne Spielplätze fördern Bewegung, soziale Kontakte und die Entwicklung junger Menschen. Deshalb setzen wir unseren eingeschlagenen Weg konsequent fort und investieren weiterhin in die Qualität unserer Spielplätze und schaffen attraktive Orte für alle Familien in allen Stadtteilen Mönchengladbachs.“ “Sichere und moderne Spielplätze schaffen Raum für Bewegung und Entwicklung unserer Kinder. Damit investieren wir in das Wohlbefinden von Familien.”, sagte die Ausschussvorsitzende im Jugendhilfeausschuss, CDU-Ratsfrau Christiane Sörgel.

Die Mitglieder der CDU Windberg haben ihren Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Vorsitzender bleibt Dr. Detlef Irmen. Er setzte sich in der Abstimmung gegen Jürgen Bertrams durch. Jeweils mit breiter Mehrheit gewählt wurden Dr. Christof Wellens (Stellvertretender Vorsitzender), Markus Welters (Schriftführer) und Annette Bonin (Mitgliederbeauftragte) sowie als Beisitzer Jochen Klenner, Martina Wierz, Dennis Schierloh, Bernd Lüttge, Simone Kaufmann-Tillmanns und Ludger Kaufmann. Bei der Versammlung im evangelischen Gemeindezentrum Windberg diskutierten die Mitglieder auch über viele aktuelle Windberger Themen. Bei der Parksituation rund um das Krankenhaus Maria Hilf und den benachbarten Wohngebieten gibt es mittlerweile konkrete Gespräche mehr Parkplätze durch die Klinik zu schaffen. Auch die Erweiterung der Annaschule für die Ganztagsbetreuung sowie Beschwerden über achtlos geparkte E-Scooter auf den Gehwegen wurden angesprochen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FU trifft...“ kam die Frauen Union Mönchengladbach zu einem gemeinsamen Austausch mit der Ehrenoberbürgermeisterin Monika Bartsch zusammen. Rund 15 Teilnehmerinnen folgten der Einladung ins PURINO, wo bei leckerem Essen und in angenehmer Atmosphäre interessante Gespräche geführt wurden. Monika Bartsch, die als Oberbürgermeisterin die Stadt Mönchengladbach geprägt hat und viele Jahre Vorsitzende der Frauen Union war, berichtete aus ihrem politischen Werdegang und stand den Teilnehmerinnen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Ein besonderer Schwerpunkt des Abends war ihr heutiges Engagement als Vorsitzende der Mönchengladbacher Tafel. In einem kurzen Vortrag stellte sie die Arbeit der Tafel vor, berichtete über aktuelle Herausforderungen und machte deutlich, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement für viele Menschen in unserer Stadt ist. Der Abend bot Gelegenheit zum persönlichen Austausch über Politik, gesellschaftliches Engagement und aktuelle Themen aus Mönchengladbach. Die Teilnehmerinnen nutzten die Möglichkeit, mit Monika Bartsc ins Gespräch zu kommen und interessante Einblicke in ihre vielfältigen Tätigkeiten zu erhalten. Die Veranstaltungsreihe „FU trifft...“ soll auch künftig Raum für Begegnungen und Gespräche mit engagierten Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft bieten.

Wenn Eltern für ihr Kind keinen Kinderarzt finden, ist das kein abstraktes Problem des Gesundheitssystems — es ist eine ganz konkrete Sorge für Familien. Gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings habe ich mich mit Dr. Martin Lüchtrath, Kinder- und Jugendarzt in Mönchengladbach, über die ambulante Versorgung von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt ausgetauscht. Viele Praxen sind stark belastet. Gleichzeitig wächst Mönchengladbach — und damit auch der Bedarf. Gerade Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und frühe Diagnostik sind für Kinder und Familien besonders wichtig. Deshalb kommt es bei allen Veränderungen im Gesundheitswesen darauf an, dass sie vor Ort funktionieren. Die Erfahrungen der Ärztinnen und Ärzte aus der Praxis müssen dabei einbezogen werden. Für mich ist klar: Wer Kinder schützen und Familien stärken will, muss auch die kinderärztliche Versorgung verlässlich im Blick behalten. Danke an Dr. Lüchtrath für den offenen und wichtigen Austausch.
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Kreisgeschäftsstelle
Die Kreisgeschäftsstelle der CDU Mönchengladbach befindet sich im Franz-Meyers-Haus an der Regentenstraße und ist zentrale Anlaufstelle für Mitglieder und Bürger. Sie ist verantwortlich für die Organisation und Verwaltung des Kreisverbandes Mönchengladbach. Außerdem unterstützt sie ihre Mitglieder und Mandatsträger bei ihrer politischen Arbeit und führt die Organisation von Veranstaltungen, Wahlkämpfen und Aktionen durch.
