Zukunft ermöglichen

Dr. Hans Peter Schlegelmilch • 19. Dezember 2018

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

der städtische Haushalt mit all seinen Produkten, Kennzahlen und Budgetierungen wirkt auf den ersten Blick abstrakt. Technokratisch. Sperrig. Dabei gibt er in Wahrheit Antwort auf sehr konkrete und für unsere Stadt sehr wesentliche Fragen. Wofür gibt die Stadt Geld aus? Wo steht die Stadt aktuell? Wo hat sie Nachholbedarf, zum Teil seit langem? Wo bietet sie ihren Kunden, den Bürgern, noch nicht genug? Wo muss sie deshalb nachsteuern? Wo kann sie es sich leisten zu glänzen? Und wen können wir mit diesem Glanz anziehen? Wo will die Stadt hin? Was ist ihr Ziel? Und was der beste Weg zu diesem Ziel? Das sind Fragen, die jeden einzelnen Bürger unmittelbar betreffen.

Wenn Sie diese Fragen an diesen Doppelhaushalt als Messlatte anlegen, werden Sie feststellen, dass inzwischen für Mönchengladbach und seine Bürger dabei ganz andere Antworten herauskommen als vor 10 oder 15 Jahren und auch als 2014, als sich CDU und SPD nach der Wahl entschlossen haben, die Stadt gemeinsam voranzubringen. Dieser Haushalt gibt Antworten, die nicht aus der Not geboren sind, sondern Antworten, die Mut machen, weil sie Zukunft ermöglichen.

Nun könnte man oberflächlich meinen, das liege an den vielen Millionen, die das Land im Rahmen des Stärkungspakts Stadtfinanzen überwiesen hat. Sie wissen, dass ich wenig von dieser Sterntaler-Aktion halte. Weil es meiner Überzeugung nach nicht darauf ankommt, vom Himmel gefallenes Geld aufzuklauben und hektisch in die größten Löcher zu stopfen. So verstehe ich unseren Auftrag nicht. Unser Job ist es vielmehr, eine Strategie zu finden und konsequent umzusetzen, die alles dafür tut, dass es keine großen, unstopfbaren Löcher mehr gibt. Nur dann, wenn wir nicht auf vom Himmel fallendes Geld angewiesen sind, nur dann, wenn wir uns unsere Spielräume selbst eröffnen, nur dann, wenn wir eine Strategie haben, die weiter reicht als „Liebes Land, lieber Bund, erlöse uns von dem Bösen!“, nur dann können wir unseren eigenen Weg gehen.

Wir haben eine solche Haushaltsstrategie. Und wir verfolgen sie konsequent, wie Sie auch an diesem Doppelhaushalt an vielen Stellen sehen können. mg + ist, anders als manche meinen, das verstanden zu haben, kein Bau-Drehbuch. mg + ist viel mehr als Bebauungspläne, als Neubauten, als Steine. mg + ist die Strategie, wie sich der Konzern Stadt endlich wieder dauerhaft und verlässlich Handlungsspielraum eröffnet. mg+ ist daher die Strategie für alle Dezernate und Beteiligungsgesellschaften. mg+ hat deshalb letztlich mit Sozialem genau so viel zu tun wie mit Bauen. Denn wir haben in unserer Stadt eine besondere Verantwortung zu tragen, weil es hier besonders viele Menschen gibt, die nicht alleine klarkommen, die Unterstützung brauchen. Das Geld dazu fällt leider nicht dauerhaft vom Himmel. Wir können dieser großen Verantwortung nur gerecht werden, wenn es auch genügend Bürger gibt, die stark genug sind, die Geld ausgeben in unserer und für unsere Stadt, weil sie Geld haben, das sie selbst erwirtschaften. Unsere Stadt ist für alle Bürger da – für die, die vielleicht eine Weile unsere Hilfe brauchen, genauso wie für die, die auch ohne Hilfe stark sind. Und für die haben wir mit mg+ zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder eine Perspektive in dieser Stadt.

Wir stehen vor drei Herausforderungen, vor drei Schicksalsfragen für Mönchengladbach. Gelingt es uns, gut ausgebildete Menschen davon zu überzeugen, in Mönchengladbach zu leben und zu arbeiten? Gelingt es uns, gebürtige Mönchengladbacher nach ihren Jahren mit guter Ausbildung und erfolgreichem Start in ihren Beruf in aller Welt, zurück in ihre Heimatstadt zu lotsen? Gelingt es uns hier zukunftsfeste Unternehmen anzusiedeln? Unsere Aufgabe ist so komplex, weil wir bei jedem einzelnen Euro, den wir ausgeben, nach wie vor sorgsam überlegen müssen, wo er den Bürgern den meisten Nutzen bringt. Denn nicht jeder ausgegebene Euro erzeugt für unser Gemeinwohl dieselbe Hebelwirkung. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir den Hebel vor allem bei der Dynamik, beim Niveau, beim Ermöglichen von Zukunft ansetzen müssen. Und ob der Hebel wirkt, können und werden wir mit den Instrumenten des strategischen Controllings nachhalten. Denn so sehr wir von unserer Strategie überzeugt sind – deren Wirkung muss man messen, auch um im Zweifel noch schlauer zu werden, welche Maßnahmen die besten für unsere Stadt sind.

Das Ermöglichen von Zukunft ist unser Leitziel bei diesem Doppelhaushalt. Mönchengladbach muss sauber, sicher und attraktiv sein. Dass es uns nach Jahrzehnten des Stillstands gelungen ist, endlich ein zukunftsträchtiges und gerechtes Müllsystem zu installieren, ist eine sehr gute Nachricht. Auch in dieser Hinsicht war Mönchengladbach zu lange ein gallisches Dorf, das sich der Macht des Faktischen durch puren Starrsinn entziehen wollte. Bei den Abfallgebühren profitieren die Bürger ganz konkret. 70 Prozent der Mönchengladbacher zahlen ab 2019 weniger als bisher. Für einen vierköpfigen Haushalt bedeutet das pro Jahr eine Ersparnis von 75 Euro pro Jahr. Möglich macht das die die neue Gebührensystematik mit Grund- und Leistungspreis, die CDU und SPD gemeinsam durchgesetzt haben. Unser Projekt, Mönchengladbach zu saubersten Großstadt Nordrhein-Westfalens zu machen, ist erheblich vorangekommen.

Sicher müssen in Mönchengladbach nicht nur die Straßen und Arbeitsplätze sein – sicher muss auch sein, dass Mönchengladbach kein gallisches Dorf ohne Internet ist. Wir sind auch hier ein gutes Stück weiter. Der Breitbandausbau geht voran – auch das hat sich als echte Herkulesaufgabe erwiesen. Wir haben in den beiden Innenstädten freies WLAN. Das digitale Gründernetzwerk nextMG und der Digi-Hub Düsseldorf-Mönchengladbach leisten systematische und wertvolle Kärrnerarbeit im Sinne unserer Strategie mg+.

Einer unserer Schwerpunkte in diesem Doppelhaushalt ist die Bildung. Wir sichern und stärken das dreigliedrige Schulsystem, weil wir überzeugt sind, dass es genau wie die Gesamtschulen wichtig und richtig ist. Unsere Schulverbünde in Nord, Mitte und Süd, sorgen dafür, dass die Kinder auf den Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien sich nicht wie bei Rudis Resterampe vorkommen müssen. Wir statten Pilotschulen mit auskömmlichen Mitteln für die Digitalisierung aus, damit Schüler, wenn sie ein Referat halten wollen, nicht länger ihre eigenen Laptops mitbringen müssen, wie es heute leider üblich ist. Das müssen wir ganz schnell ändern und haben nicht die Zeit zu warten, bis sich die Politik im Bund auf eine Grundgesetzänderung verständigt.

In vielen Schulen ist allerdings nicht nur die Technik von vorgestern. Dass sich an manchen Schulen Kinder aus sehr verständlichen Gründen den ganzen Vormittag nicht auf die Toilette trauen, ist einer Stadt im Aufschwung nicht würdig. Darum werden wir auch das Problem der Schultoiletten sofort angehen. Schon in diesem Doppel-Haushalt haben wir 500.000 Euro für die Sanierung der Schultoiletten eingeplant. Der zuständige Dezernent Dr. Bonin wird unterstützt vom Schuldezernenten mit dafür sorgen, dass dieses Geld so schnell wie möglich Wirkung entfalten kann.

Zusammen mit dem Oberbürgermeister setzen wir auf eine moderne Stadtverwaltung, die dem Kunden Bürger bestmöglichen Service auf dem Stand der Zeit bieten kann. Darum ist auch der Rathausneubau, um den es heute später noch gehen wird, ein zentraler Baustein unserer Strategie mg+. Wir von der CDU wollen die Verwaltung während der Neubauzeit schon so unterbringen, dass sie neue Prozesse und Strukturen einüben kann. Denn auch hier gilt: Die Idee des neuen Rathauses ist weniger eine, die mit Steinen zu tun hat. Sie hat mit zeitgemäßer Dienstleistung, Digitalisierung und Prozesssteuerung im Konzern Stadt zu tun. Die Interimsheimat wird helfen, Fehler, die es selbstverständlich bei jeder Innovation gibt und geben muss, bis zum Umzug nach Rheydt schon erkannt und abgestellt zu haben. Und natürlich nehmen wir zu diesem Thema gerne die Expertise der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) in Anspruch. Wenn ein Haushaltssicherungsplan überhaupt einen Sinn haben kann, dann, wenn er nicht ein Drehbuch zum endgültigen Kaputtsparen ist, sondern im Gegenteil Geburtshelfer für neue Chancen ist.

Über all diese wichtigen großen Linien, die ich Ihnen noch einmal nachgezeichnet habe, vergessen wir als CDU nicht das, was das Leben im Alltag lebenswert macht. Das sind die vermeintlich kleinen Dinge. Jeder der vier Stadtbezirke bekommt 100.000 Euro aus dem bisherigen Förderprogramm Wohnumfeldverbesserung. Wir wissen um den Wert von Kultur. Darum stocken wir die Förderung der freien Kulturszene noch einmal kräftig aus. All das nimmt Bezug auf etwas, was uns bei unserer Aufgabe wesentlichen Rückenwind gibt: Das sind die hochengagierten Bürger unserer Stadt. Mönchengladbach ist seit jeher eine Mitmach-Stadt. Und sie ist es in den vergangenen Jahren noch einmal mehr geworden. Wir sehen das. Wir schätzen das sehr. Und darum fördern wir das auch ganz ausdrücklich. Sie finden an etlichen Stellen im Haushalt dazu Anschub. Jeder Euro, den wir an dieser Stelle finanzieren, entfacht ein Vielfaches an Wirkung – den Bürgern sei Dank. Umso mehr haben wir Grund uns bei den Bürgern für ihre Geduld und ihrer Tatkraft zu bedanken, weil sie als unmittelbare Folge des Stärkungspakts über die Erhöhung von Steuern und Gebühren in den vergangenen Jahren stark belastet worden sind. Es dauert leider etwas, bis wir das lindern können. Seien Sie versichert, wir arbeiten mit ganzer Kraft daran.

Ich bin mir mit unseren Partnern von der SPD nicht in allen Punkten einig. Dazu unterscheiden sich unsere Markenkerne denn doch zu sehr, und das ist gut so. Aber in den wesentlichen Einschätzungen passt kein Blatt Papier zwischen uns: Die Kollegen von Grünen und Linken – neuerdings tatkräftig unterstützt von der FDP – zeichnen ein ganz anderes Bild von unserer Heimatstadt. Sie wittern an vielen Ecken Inkompetenz, bösen Willen und allergrößte Versäumnisse. Sie wollen die Bürger glauben machen, dass das Tafelsilber der Stadt verhökert wird, dass wildgewordene Stadt-Mitarbeiter mit Kettensägen schlimme Schneisen in die Stadt schlagen.

Es ist ihr gutes Recht, das so darzustellen. Wir von der CDU und auch von der SPD, sehen – offenbar anders als Sie - eine Stadt im Aufschwung, eine Stadt mit Perspektive, eine Stadt, die weiß, was sie will und was sie tut. Wir haben eine Leitlinie. Wir leiten jede einzelne Haushaltsposition aus dieser Leitlinie, unserer Strategie mg+ ab. Wir freuen uns, dass es Platz für blühende Wildwiesen gibt. Und darum haben wir nicht den geringsten Grund uns zu sorgen, wenn dafür zunächst einmal Verwuchertes gekappt oder beigeschnitten werden muss. Denn wir wissen, dass das die Voraussetzung ist, damit Gladbach aufblühen kann. Ich verfolge beeindruckt, mit welcher Phantasie Sie, liebe Kollegen von den Grünen und Linken, versuchen, solche Verschönerungsmaßnahmen als Kettensägen-Massaker zu verunglimpfen. Ein bisschen kann ich Ihre Sorge schon verstehen, wenn die Stadt an so vielen Stellen aufblüht. Denn es wird von Tag zu Tag ein bisschen schwieriger, Ihre Geschichte von der ach so problembeladenen, seelenlosen und ungerechten Stadt zu erzählen.

Lieber Herr Heck, herzlichen Dank an Sie, die Sie kurz nach Ihrem Einstieg in die neue Aufgabe diesen Doppelhaushalt gestemmt haben. Richten Sie Ihren Mitarbeitern unseren großen Dank und tiefen Respekt aus. Wir haben eine Vorstellung davon, was das für Sie alle monatelang bedeutet hat. Dass Ihr Einsatz sich gelohnt hat, können wir alle auch an der Stellungnahme der IHK zum Mönchengladbacher Haushaltsplan ablesen. Die ist in der Tendenz deutlich positiver als all das, was uns die IHK in den vergangenen Jahren völlig zu Recht gespiegelt hat.

Wir wissen auch darum, wie eng es an vielen Stellen in der Verwaltung ist. Wir versuchen die Last mit Augenmaß zu verteilen. Das neue Rathaus wird uns ganz neue Möglichkeiten dazu geben. Ich freue mich, dass der Vorsitzende des Personalausschusses diesen Zusammenhang so wie wir sieht und unsere Ideen dazu öffentlich unterstützt hat. Ich danke ausdrücklich Ihnen allen hier im Rat, die Sie sich in Ihrer Freizeit für das Wohl unserer Stadt einsetzen – und Ihren Partnern und Familien, die das mittragen. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Wir haben viel erreicht in den vergangenen Jahren. Darum haben wir allen Grund uns zu freuen. Es interessieren sich Investoren für Mönchengladbach, die diese Stadt vorher nie auf dem Radar hatten. Schon bald werden sich viele Kräne drehen. Und doch reden wir nur über die ersten Schritte. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Wir werden dafür noch viel Kraft brauchen. Übrigens auch, um die Erfolge der Stadt nach außen darzustellen.

Es macht mir Sorge, dass sich manche Bürger nicht mehr für das Gemeinwohl interessieren, auf falsche Meldungen und Deutungen hereinfallen, weil sie nur noch in ihrer persönlichen Filterblase gefangen sind. Und auch dabei sollten wir nicht hoffen, dass die Lösung vom Himmel fällt, sondern uns an die eigene Nase fassen. Mir macht es Sorgen, wie wir hier zuletzt im Rat und erst recht fortgeführt in den sozialen Medien Diskussionen über unsere Stadt geführt haben. Lassen Sie uns, liebe Ratsmitglieder, bei allen inhaltlichen Unterschieden, von der Demokratie lebt, fair und konstruktiv bleiben. Lassen Sie uns über die Sache reden, fern ab von persönlichen Eitelkeiten. Wir können gern Fakten unterschiedlich bewerten. Wir sollten aber nicht Fakten erfinden oder wissentlich falsch darstellen, nur weil wir uns davon einen kurz- oder mittelfristigen politischen Vorteil erhoffen. Dann dürfen wir uns über das Desinteresse der Bürger und auch über das Erstarken der Ränder nicht wundern. Politik ist kein Spiel. Politik ist Dienst im Interesse der Bürger. Vielleicht fühlt sich ja der eine oder die andere angesprochen und denkt vor der nächsten Aktion oder dem nächsten Post darüber nach. Ich für meinen Teil werde es jedenfalls so halten.

Es geht nicht um uns, sondern um etwas, was viel größer ist als wir: Es geht um die Zukunft unserer Stadt. Lassen Sie uns nicht in den Diskussionen von vorgestern verharren. Lassen Sie uns die Chancen von heute gemeinsam nutzen. Damit unsere Stadt morgen stark ist.

Vielen Dank.

17. August 2026
Bei strahlendem Sonnenschein ☀️ und angenehmen Temperaturen trafen sich am 11. August über 40 gut gelaunte Seniorinnen und Senioren zum Frühstück in der AWO auf der Rheydter Straße. 🥐☕️Ein ganz herzliches Dankeschön an das engagierte Team der AWO, das uns immer freundlich und aufmerksam bewirtet. Nicht nur Brille und Hörgerät helfen uns im Alter – auch unser Gehirn braucht Aufmerksamkeit und regelmäßiges Training. Die examinierte Gedächtnistrainerin Doris Overlack-Kosel präsentierte uns einen interessanten Vortrag darüber, wie man sein Gedächtnis gezielt trainieren und damit geistig fit bleiben kann.  🧠 Die gute Nachricht: Gedächtnis kann man trainieren! 👉 Sich bewusst auf eine Sache konzentrieren 👉 Neues mit Bekanntem verknüpfen 👉 Informationen mit Emotionen verbinden 👉 Erlebtes wiederholen und erzählen 👉 Mit allen Sinnen wahrnehmen 👉 Rätseln, lesen, lernen und neugierig bleiben 💡 Kurz gesagt: Unser Gehirn liebt Bewegung – geistige Bewegung! Ein herzliches Dankeschön an Doris Overlack-Kosel für diesen wertvollen Vortrag und an alle, die dabei waren. ❤️
17. Juli 2026
 Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Mönchengladbach, bevor der Landtag und der Rat in die sitzungsfreie Zeit der Sommerpause gehen, liegt noch einmal eine intensive politische Woche hinter uns. In der heutigen Ausgabe blicken wir auf den fünften Jahrestag der Flutkatastrophe und die Lehren für den Hochwasserschutz auch bei uns vor Ort zurück. Außerdem geht es um mehr Sicherheit und klare Regeln bei E-Scootern, die Auswirkungen der Haushaltssperre auf die Bezirkshaushalte, den im Stadtrat beschlossenen Bauturbo, die Zukunftsplanungen der Bundeswehr für das JHQ sowie um neue Impulse für Investitionen, Start-ups und den Wirtschaftsstandort beim Austausch mit der NRW.BANK. Viele Grüße! Jochen Klenner +++PRESSEMITTEILUNGEN/STELLUNGNAHMEN+++ FÜNF JAHRE FLUTKATASTROPHE - GEDENKEN UND DIE LEHREN FÜR DIE ZUKUNFT CDU Mönchengladbach: Fünf Jahre nach der Flut: Erinnern, danken und Vorsorge weiter stärken Hochwasserschutz muss auch kleinere Flüsse wie die Niers konsequent in den Blick nehmen Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe erinnert die Mönchengladbacher CDU an die Opfer, die Betroffenen und die zahlreichen Helfer – mahnt jedoch auch den konsequenten Ausbau des Hochwasserschutzes an... BAUTURBO BESCHLOSSEN: WOHNUNGSBAU WIRD BESCHLEUNIGT CDU Mönchengladbach: Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat einen wichtigen Schritt für schnelleren Wohnungsbau beschlossen. Mit dem sogenannten Bauturbo sollen Planungs- und Genehmigungsverfahren künftig deutlich beschleunigt werden. Künftig können Bauvorhaben in vielen Fällen ohne die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans umgesetzt werden... E-SCOOTER SIND PRAKTISCH - ABER SIE DÜRFEN KEIN HINDERNIS SEIN CDU Mönchengladbach: Immer häufiger werden E-Scooter nach der Nutzung achtlos auf Gehwegen, vor Einfahrten oder in barrierefreien Bereichen abgestellt. Das erschwert nicht nur den Alltag vieler Menschen, sondern stellt insbesondere für Personen mit Mobilitätseinschränkungen, Eltern mit Kinderwagen sowie sehbehinderte Menschen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar... HAUSHALTSSPERRE DER STADT MÖNCHENGLADBACH CDU Mönchengladbach: Die Haushaltssperre der Stadt Mönchengladbach macht sich auch im Bezirk Süd bemerkbar. Eigentlich wollten wir die nach der ersten Förderrunde des Bezirkshaushalts verbliebenen 35.000 Euro mit einer zweiten Förderrunde an unsere Vereine vergeben... PLANUNGEN FÜR DAS JHQ RHEINDAHLEN Jochen Klenner: Zwischenbericht über die mögliche künftige Nutzung des ehemaligen Hauptquartiers im Mönchengladbacher Westen des Bundesverteidigungsministerium. Das JHQ Rheindahlen könnte einer von 8 Standorten deutschlandweit für den neuen Wehrdienst werden... GEMEINSAM DEN WIRTSCHAFTSSTANDORT MÖNCHENGLADBACH STÄRKEN Vanessa Odermatt: Investitionen ermöglichen, gute Ideen fördern und den Wirtschaftsstandort stärken: Beim Austausch bei der NRW.BANK standen die Mobilisierung privaten Kapitals, passgenaue Förderprogramme und bessere Chancen für Start-ups im Mittelpunkt... LÄRMSCHUTZWALL WALDNIELER STRAßE CDU Mönchengladbach: Eine innovative und kreative Lösung verschafft den Bewohnern der Franz-Brandts-Allee in der Mönchengladbacher Innenstadt seit kurzem erheblichen Lärmschutz... NEUE PRÄSIDENTIN DER HOCHSCHULE NIEDERRHEIN Dr. Günter Krings: Interessanter Austausch mit Prof. Dr. Susanne Meyer, der neuen Präsidentin der Hochschule Niederrhein. Unsere Hochschule tut gut daran, ihre Studiengänge kontinuierlich weiterzuentwickeln und immer wieder an die Anforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt anzupassen... Gerne informieren wir Sie regelmäßig über unsere anstehenden Veranstaltungen sowie Reisen und Tagesfahrten. Terminübersicht
von Tanja Jordans 17. Juli 2026
Die Haushaltssperre der Stadt Mönchengladbach macht sich auch im Bezirk Süd bemerkbar. Eigentlich wollten wir die nach der ersten Förderrunde des Bezirkshaushalts verbliebenen 35.000 Euro mit einer zweiten Förderrunde an unsere Vereine vergeben. Das ist aufgrund der Haushaltssperre leider nicht mehr möglich. Das ist besonders schade, denn unsere Vereine leisten jeden Tag Großartiges. Sie bringen Menschen zusammen, fördern Sport, Kultur und soziales Engagement und sind aus unseren Stadtteilen nicht wegzudenken. Gerade das Ehrenamt verdient unsere Unterstützung. Die Haushaltssperre ist notwendig, um die städtischen Finanzen wieder auf eine solide Grundlage zu stellen. Trotzdem bleibt es bedauerlich, dass ausgerechnet unsere Vereine die Auswirkungen jetzt so deutlich zu spüren bekommen. Ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder die Möglichkeit haben, diese wichtige Arbeit über den Bezirkshaushalt zu unterstützen.
17. Juli 2026
Neue Regelungen ermöglichen schnellere Entscheidungen, weniger Bürokratie und mehr Tempo beim Wohnungsbau in Mönchengladbach Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat einen wichtigen Schritt für schnelleren Wohnungsbau beschlossen. Mit dem sogenannten Bauturbo sollen Planungs- und Genehmigungsverfahren künftig deutlich beschleunigt werden. Künftig können Bauvorhaben in vielen Fällen ohne die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans umgesetzt werden. Auch dort, wo bestehende Bebauungspläne nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen, besteht nun die Möglichkeit, im Einzelfall schneller zu entscheiden und sinnvolle Projekte zu realisieren. Dadurch werden Bauvorhaben nicht länger durch veraltete Planungen ausgebremst, während gleichzeitig die notwendige Rechtssicherheit gewahrt bleibt. Von den neuen Regelungen profitieren insbesondere Familien auf der Suche nach Wohnraum, Investoren sowie die gesamte Stadtentwicklung. Ziel ist es, mehr Wohnraum schneller entstehen zu lassen und den Herausforderungen des angespannten Wohnungsmarktes wirksam zu begegnen. Parallel dazu hat das Land Nordrhein-Westfalen die Landesbauordnung modernisiert. Mehr digitale Verfahren, weniger Bürokratie und klare Regelungen für zeitgemäße Bauformen sollen Bauprojekte zusätzlich beschleunigen. Die Stadt Mönchengladbach nutzt diese neuen landesrechtlichen Möglichkeiten konsequent, um Planungsprozesse vor Ort effizienter zu gestalten. Für Vanessa Odermatt ist die Richtung klar: Bezahlbarer Wohnraum darf nicht an überholten Vorschriften und langwierigen Verfahren scheitern. Mit dem Bauturbo schafft Mönchengladbach die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut werden kann und neuer Wohnraum dort entsteht, wo er dringend benötigt wird.
17. Juli 2026
Fünf Jahre nach der Flut: Erinnern, danken und Vorsorge weiter stärken Hochwasserschutz muss auch kleinere Flüsse wie die Niers konsequent in den Blick nehmen Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe erinnert die Mönchengladbacher CDU an die Opfer, die Betroffenen und die zahlreichen Helfer – mahnt jedoch auch den konsequenten Ausbau des Hochwasserschutzes an. Bei einer zentralen Gedenkstunde im Landtag gedachten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Hendrik Wüst, Landtagspräsident André Kuper und rund 200 Gäste der Katastrophe. Allein in Nordrhein-Westfalen verloren 49 Menschen ihr Leben. Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Jochen Klenner betonte am Rande der Veranstaltung: „Die Bilder der Zerstörung haben sich tief in unser Gedächtnis eingebrannt. Hinter ihnen stehen Menschen, die Angehörige, ihr Zuhause oder ihre wirtschaftliche Existenz verloren haben. Ihnen gelten auch fünf Jahre später unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme.“ Mönchengladbach sei damals weniger stark getroffen worden als die besonders betroffenen Regionen in der Eifel sowie an Ahr, Erft und Rur. Zugleich hätten viele Einsatzkräfte, Vereine und private Initiativen aus der Stadt Hilfe geleistet und den Wiederaufbau unterstützt. „Neben der Zerstörung bleiben deshalb auch die vielen Zeichen der Solidarität und Zuversicht in Erinnerung." Eine wichtige Lehre aus der Katastrophe sei, beim Hochwasserschutz nicht nur große Flüsse und bekannte Gefahrenstellen zu betrachten. Gerade in Neuwerk zeigt sich, dass das Zusammenspiel aus Starkregen, Oberflächenwasser, steigenden Pegeln und Grundwasser zu erheblichen Belastungen führen kann. Die Flugplatzsiedlung liegt in einer natürlichen Senke unmittelbar an der Niers. Die Verwallung entlang der Straße „An der Neuen Niers“ dient dem Schutz der dahinterliegenden Siedlung vor Hochwasser. Der CDU-Ratsherr für Nierssiedlung und Uedding, Willi Schmitz, erklärt: „Für die Menschen in Neuwerk ist Hochwasserschutz keine abstrakte Debatte. Wer an der Niers lebt, erlebt bei starkem Regen sehr konkret, wie schnell sich die Lage zuspitzen kann. Deshalb müssen Stadt, Niersverband und alle weiteren zuständigen Stellen das gesamte System betrachten – von der Verwallung an der Neuen Niers über Rückhalteflächen und Entwässerung bis zu den Auswirkungen weiterer Versiegelungen.“ Bestehende Schutzmaßnahmen hätten bereits ihre Wirkung bewiesen. Beim Extremregen im September 2025 waren die Hochwasserrückhaltebecken sowie der Nierssee in Neuwerk vollständig ausgelastet. Mehrere hunderttausend Kubikmeter Wasser konnten zurückgehalten und größere Schäden durch Ausuferungen der Niers verhindert oder abgemildert werden. Schmitz weiter: „Dass die vorhandenen Anlagen funktioniert haben, ist eine gute Nachricht. Es ist aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Die Sorgen der Anwohner müssen ernst genommen, die Schutzanlagen dauerhaft gesichert und notwendige Verbesserungen konsequent umgesetzt werden. Hochwasserschutz ist eine gemeinsame und dauerhafte Aufgabe.“
17. Juli 2026
Der Brandtsgarten ist eine grüne Oase, mitten in der Innenstadt von Mönchengladbach. Zwischen einigen Hauptverkehrsstraßen gelegen, bietet er die Möglichkeit zum Verweilen, Ausruhen und Luftholen. Seine Neugestaltung macht ihn noch ein kleines Stück attraktiver für Anwohner, Besucher und vor allem die Allerjüngsten: Der dortige Spielplatz wurde nämlich auch modernisiert, nachdem Anwohner und Kinder als Nutzer dazu befragt wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und reiht sich ein in die Liste der erfolgreichen Modernisierungen von Spielplätzen im Stadtgebiet.
17. Juli 2026
Eine innovative und kreative Lösung verschafft den Bewohnern der Franz-Brandts-Allee in der Mönchengladbacher Innenstadt seit kurzem erheblichen Lärmschutz. Ohne neue Angsträume durch monströse Bauten neu zu schaffen und sich ideal in das Landschaftsbild einfügend zeigt die Konstruktion, wie man schwierige Probleme durch neuartige Ansätze kostengünstig lösen kann. Als CDU Mönchengladbach haben wir den Prozess die gesamte Zeit wohlwollend begleitet und freuen uns über die sehr gelungene Umsetzung.
15. Juli 2026
Immer häufiger werden E-Scooter nach der Nutzung achtlos auf Gehwegen, vor Einfahrten oder in barrierefreien Bereichen abgestellt. Das erschwert nicht nur den Alltag vieler Menschen, sondern stellt insbesondere für Personen mit Mobilitätseinschränkungen, Eltern mit Kinderwagen sowie sehbehinderte Menschen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Deshalb setzt sich die CDU Mönchengladbach dafür ein, feste Abstellzonen und klar markierte Stellflächen für E-Scooter einzurichten. Ziel ist ein geordnetes und nutzerfreundliches Sharing-System, das die Vorteile der modernen Mobilität mit den berechtigten Interessen aller Verkehrsteilnehmer in Einklang bringt. Mit klar definierten Abstellbereichen sollen Gehwege frei, Einfahrten zugänglich und barrierefreie Wege dauerhaft nutzbar bleiben. So schaffen wir mehr Sicherheit, Ordnung und Rücksicht im öffentlichen Raum. Zu diesem Thema haben wir außerdem zwei kurze Filmbeiträge, in denen wir unsere Initiative vorstellen und die Hintergründe erläutern. Schauen Sie gerne rein und erfahren Sie mehr über unseren Einsatz für ein sicheres und ordentliches Mönchengladbach.
von Tanja Jordans 10. Juli 2026
Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Mönchengladbach, auch in dieser Woche zeigt sich wieder, wie breit unsere politische Arbeit vor Ort aufgestellt ist: Es geht um Sicherheit und Katastrophenschutz, um die Zukunft unserer Kommunalfinanzen, um starke Ortsverbände, um Begegnungen im Ehrenamt und um konkrete Verbesserungen in unseren Stadtteilen. Besonders eindrucksvoll war der Besuch mit Innenminister Herbert Reul im Katastrophenschutzlager des DRK in Mönchengladbach. Dort wurde deutlich, wie wichtig gute Vorbereitung, moderne Ausstattung und das Engagement vieler Ehrenamtler sind, damit im Ernstfall schnell geholfen werden kann. Daneben blicken wir zum Beispiel auf den Landesparteitag der CDU NRW zurück, berichten über die Neuwahlen und das Sommerfest der CDU West und den Austausch mit Kämmerern aus NRW-Städten zur schwierigen Lage der kommunalen Finanzen. Ich wünsche viel Freude beim Lesen und danke allen, die sich in unserer Partei, in den Vereinigungen und in den Stadtteilen mit Zeit, Ideen und Tatkraft einbringen. Viele Grüße! Jochen Klenner +++PRESSEMITTEILUNGEN/STELLUNGNAHMEN+++ BESICHTIGUNG DES KATASTROPHENSCHUTZLAGER IN MÖNCHENGLADBACH-GÜDDERATH Jochen Klenner: Flutkatastrophen, Hitzewellen, Waldbrände oder Stromausfälle: In solchen Situationen kommt es darauf an, dass Hilfe schnell und professionell vor Ort ist. Damit das gelingt, bereitet sich das Deutsche Rote Kreuz lange vorher auf mögliche Krisen vor – unter anderem im Katastrophenschutzlager in Mönchengladbach-Güdderath... CDU WEST WÄHLT NEUEN VORSTAND - MARKUS SPINNEN ÜBERNIMMT DEN VORSITZ CDU Mönchengladbach: Im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirks West im Jägerhof in Rheindahlen haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Nach vielen Jahren an der Spitze des Stadtbezirks trat der bisherige Vorsitzende Sebastian Leppert nicht erneut für das Amt des Vorsitzenden an... LANDESPARTEITAG DER CDU NORDRHEIN-WESTFALEN CDU Mönchengladbach: Viele Begegnungen, gute Gespräche und neue Impulse. Solche Tage zeigen, wie wichtig persönlicher Austausch, gemeinsames Nachdenken und der offene Blick auf die Herausforderungen unseres Landes sind. Danke für viele gute Gespräche und Begegnungen... AKTION DES BÜNDNISSES "FÜR DIE WÜRDE UNSERER STÄDTE" Jochen Klenner: Ein ungewöhnliches Bild heute am Rhein in Düsseldorf – mit Mönchengladbacher Beteiligung: Feuerwehrfahrzeuge, Kehrmaschinen und Fahrzeuge des Ordnungsdienstes machten sichtbar, welche Leistungen unsere Kommunen jeden Tag erbringen... SPIELPLATZ PIPERLOHOF IN HARDT - DIE RUTSCHE IST WIEDER DA CDU Mönchengladbach: Nach fast genau einem Jahr können sich die Kinder in Hardt und Umgebung (teilweise kommt Besuch auch aus dem Kreis Viersen) freuen, denn die neue Rutschbahn ist aufgestellt und wieder freigegeben... SENIOREN UNION MÖNCHENGLADBACH ZU GAST AUF DEM EVANGELISCHEN FRIEDHOF IN RHEYDT CDU Mönchengladbach: Einen eindrucksvollen und zugleich besinnlichen Nachmittag verbrachten die Mitglieder der Senioren-Union am Montagnachmittag auf dem Evangelischen Friedhof Rheydt... GELUNGENES SOMMERFEST DER CDU WEST CDU Mönchengladbach: Bei bestem Sommerwetter fand am vergangenen Sonntag das diesjährige Sommerfest des CDU-Stadtbezirks West im Pfarrheim Broich-Peel statt. Zahlreiche Mitglieder, Familien, Freunde sowie Gäste aus Politik und dem Vereinsleben nutzten die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre zusammenzukommen...  Terminübersicht
von Tanja Jordans 9. Juli 2026
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirks West im Jägerhof in Rheindahlen haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Nach vielen Jahren an der Spitze des Stadtbezirks trat der bisherige Vorsitzende Sebastian Leppert nicht erneut für das Amt des Vorsitzenden an. Zu seinem Nachfolger wählten die Mitglieder einstimmig Ratsherr Markus Spinnen. Spinnen vertritt seit vielen Jahren den Wahlkreis Rheindahlen im Rat der Stadt Mönchengladbach und hat den Ortsverband Rheindahlen über einen langen Zeitraum als Vorsitzender geprägt. Mit seiner kommunalpolitischen Erfahrung und seiner engen Verbundenheit zum Stadtbezirk übernimmt er nun die Leitung des CDU-Stadtbezirks West. Komplettiert wird der neu gewählte Vorstand durch die stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Leppert und Michael Eßer. Als Mitgliederbeauftragter wurde Patrick Palmen gewählt, das Amt des Schriftführers übernimmt Dirk Ritter. Unterstützt wird der Vorstand zudem von den gewählten Beisitzerinnen und Beisitzern: Udo Gerards, Marcus Pleic´, Ralf Bender, Tobias Delbeck, Sophia Doerenkamp, Peter Feron, Manfred Langen und Jan Hartwich. Der neue Vorsitzende Markus Spinnen bedankte sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte, die erfolgreiche Arbeit des Stadtbezirks gemeinsam mit dem neuen Vorstand fortsetzen zu wollen. Dabei sollen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie eine starke Verankerung der CDU in den westlichen Stadtteilen weiterhin im Mittelpunkt stehen. Ein besonderer Dank galt Sebastian Leppert für sein langjähriges Engagement als Vorsitzender des Stadtbezirks. Unter seiner Leitung wurden zahlreiche politische und organisatorische Impulse gesetzt. Umso erfreulicher ist es, dass er dem Vorstand auch künftig als stellvertretender Vorsitzender mit seiner Erfahrung und seinem Engagement erhalten bleibt.
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