MIT MÖNCHENGLADBACH: HAUSHALTSSPERRE IST WECKRUF - FREIWILLIGE LEISTUNGEN JETZT KONSEQUENT AUF DEN PRÜFSTAND STELLEN

3. Juli 2026

Die von der Stadt angekündigte Haushaltssperre macht

nach Auffassung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Mönchengladbach deutlich,

wie ernst die finanzielle Lage der Stadt inzwischen ist. Angesichts der sich abzeichnenden

Defizite müsse die Kommunalpolitik jetzt ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Haushaltsführung

gerecht werden.

Für die MIT steht fest: In einer Situation, in der der finanzielle Handlungsspielraum immer

kleiner wird, dürfen auch freiwillige Leistungen kein Tabu sein. Alle Ausgaben müssen daraufhin

überprüft werden, ob sie notwendig, finanzierbar und dauerhaft tragfähig sind.

Der Vorsitzende der MIT Mönchengladbach, Dr. Matthias Johnen, erklärt:

„Die Haushaltssperre ist ein deutliches Warnsignal. Jetzt geht es nicht darum, kurzfristig

Symptome zu verwalten, sondern die Ursachen anzugehen. Wer dauerhaft über seine Verhältnisse

lebt, verliert am Ende jede politische Gestaltungsmöglichkeit. Deshalb müssen

auch freiwillige Leistungen ergebnisoffen auf den Prüfstand gestellt werden. Das ist keine

Frage politischer Vorlieben, sondern Ausdruck verantwortungsvoller kommunaler Haushaltsführung.“

Aus Sicht der MIT darf die notwendige Haushaltskonsolidierung jedoch nicht zulasten der

wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt gehen. Investitionen in den Wirtschaftsstandort, in

Infrastruktur sowie in eine leistungsfähige und digitale Verwaltung seien Voraussetzungen für

künftiges Wachstum und damit auch für höhere kommunale Einnahmen.

„Sparen allein wird die strukturellen Probleme nicht lösen“, so Johnen weiter. „Wir brauchen

gleichzeitig eine konsequente Priorisierung der Ausgaben, mehr Effizienz in der Verwaltung

und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen. Jeder neue Arbeitsplatz und jedes erfolgreiche

Unternehmen stärken langfristig auch die Finanzkraft unserer Stadt.“

Die MIT Mönchengladbach fordert Rat und Verwaltung daher auf, die kommenden Haushaltsberatungen

konsequent an den Grundsätzen von Nachhaltigkeit, Prioritätensetzung und

Generationengerechtigkeit auszurichten. Ziel müsse es sein, die kommunale Handlungsfähigkeit

dauerhaft zu sichern und künftigen Generationen keine immer größeren finanziellen

Lasten zu hinterlassen.

3. Juli 2026
Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Mönchengladbach, diese Woche macht deutlich, vor welchen ernsten Herausforderungen unsere Stadt steht. Die vorläufige Haushaltssperre zeigt, wie angespannt die finanzielle Lage Mönchengladbachs ist. Gleichzeitig ist die Insolvenz des Traditionsunternehmens Gothe ein weiteres Warnsignal für den Wirtschaftsstandort und für viele Beschäftigte, Familien und Partnerbetriebe in unserer Stadt. Umso wichtiger sind jetzt verlässliche politische Entscheidungen, die Investitionen ermöglichen, Unternehmen entlasten und Arbeitsplätze sichern. Dazu gehören die Reformen und Entlastungen auf Bundesebene. Daneben geht es in der heutigen Ausgabe um Themen, die den Zusammenhalt und die Stärke unserer Stadt zeigen: die hohe Belastung der Notaufnahmen während der Hitzewelle, 125 Jahre Berufsfeuerwehr, wirtschaftlicher Austausch beim IHK-Sommerfest, die Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt und der 90. Geburtstag unserer ehemaligen Bezirksvorsteherin von Wickrath Marianne Beckers. All diese Themen verbindet eine gemeinsame Aufgabe: Mönchengladbach auch in schwierigen Zeiten verlässlich zu gestalten, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Stärke zu sichern und den Einsatz der vielen Menschen zu würdigen, die unsere Stadt tragen. In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende. Viele Grüße! Jochen Klenner +++PRESSEMITTEILUNGEN/STELLUNGNAHMEN KOALITIONSAUSSCHUSS BRINGT WICHTIGE ENTLASTUNGEN UND REFORMEN AUF DEN WEG Dr. Günter Krings: Der CDU-Bundestagsabgeordnete für Mönchengladbach, Dr. Günter Krings, begrüßt die im Koalitionsausschuss vereinbarten Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Die Beschlüsse seien ein wichtiger Schritt, um Wachstum zu fördern, Bürokratie abzubauen und Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen spürbar zu entlasten... GOLDENE BLUME VON RHEYDT CDU Mönchengladbach: Die CDU Mönchengladbach gratuliert Dr. Antje von Dewitz zur „Goldenen Blume von Rheydt“. Der älteste deutsche Umweltschutzpreis (seit 1967) verbindet Tradition und Moderne und wurde am Abend im SMS-Campus verlieren. Als Geschäftsführerin von VAUDE steht Dr. Antje von Dewitz für nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften in der Textil- und Outdoorbranche... HITZEWELLE UND MÖNCHENGLADBACHER NOTAUFNAHMEN Dr. Günter Krings und Jochen Klenner: Die Hitzewelle hat auch die Notaufnahmen in Mönchengladbach stark gefordert. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings und der Landtagsabgeordnete Jochen Klenner haben deshalb jetzt die Kliniken Maria Hilf besucht... MIT MÖNCHENGLADBACH: HAUSHALTSSPERRE IST WECKRUF - FREIWILLIGE LEISTUNGEN JETZT KONSEQUENT AUF DEN PRÜFSTAND STELLEN MIT Mönchengladbach: Die von der Stadt angekündigte Haushaltssperre macht nach Auffassung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Mönchengladbach deutlich, wie ernst die finanzielle Lage der Stadt inzwischen ist. Angesichts der sich abzeichnenden Defizite müsse die Kommunalpolitik jetzt ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Haushaltsführung gerecht werden... 125 JAHRE BERUFSFEUERWEHR MÖNCHENGLADBACH CDU Mönchengladbach: Seit 1901 steht die Berufsfeuerwehr Mönchengladbach für Schutz, Hilfe und Verantwortung in unserer Stadt. Was damals mit einer kleinen Anfangsorganisation begann, ist heute eine moderne und leistungsfähige Feuerwehr für eine Großstadt mit mehr als 270.000 Einwohnern... VORTRAGSVERANSTALTUNG: DISKUSSIONSABEND NGOS IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN DEMOKRATIEFÖRDERUNG UND PARTEIPOLITIK KPV Mönchengladbach: Ergebnis der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung waren die Erkenntnisse, dass die Verwendung staatlicher Fördergelder seitens der NGOs oftmals intransparent bleibt. Einige staatlich geförderte NGOs verfolgen weitgehend abstruse Ziele und politische Entscheidungen werden mittlerweile nachhaltig und zielgerichtet von parteipolitisch links-grün einzuordnenden NGOs beeinflusst – ohne dass dies bekannt wird... MARIANNE BECKERS FEIERT 90. GEBURTSTAG Senioren-Union Mönchengladbach: Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, liebe Marianne Beckers – mit Chic, Pumps und ganz viel Schwung! 🎶👠 90 Jahre jung – und stilvoll wie eh und je! Liebe Marianne Beckers, zu diesem besonderen Geburtstag gratuliert die Senioren-Union Mönchengladbach von Herzen... SOMMERFEST DER IHK MITTLERER NIEDERRHEIN Jochen Klenner: Starke Stimmen aus Mönchengladbach für einen starken Niederrhein. Beim Sommerfest der IHK Mittlerer Niederrhein auf dem Gelände der Landesgartenschau in Neuss waren viele Unternehmer und weitere Mönchengladbacher dabei... Gerne informieren wir Sie regelmäßig über unsere anstehenden Veranstaltungen sowie Reisen und Tagesfahrten. Terminübersicht
3. Juli 2026
Der CDU-Bundestagsabgeordnete für Mönchengladbach, Dr. Günter Krings, begrüßt die im Koalitionsausschuss vereinbarten Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Die Beschlüsse seien ein wichtiger Schritt, um Wachstum zu fördern, Bürokratie abzubauen und Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen spürbar zu entlasten. „Deutschland braucht dringend wieder mehr wirtschaftliche Dynamik. Mit den jetzt vereinbarten Maßnahmen schaffen wir bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen, stärken Investitionen und entlasten insbesondere kleine und mittlere Einkommen. Davon profitieren auch viele Betriebe und Beschäftigte in Mönchengladbach. Hätten wir im letzten Jahrzehnt nur die Hälfte des Wirtschaftswachstums der USA gehabt, hätten unsere Bürgerinnen und Bürger mehr Geld zur Verfügung und unser Staat 50 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen“, erklärt Krings. Zu den zentralen Beschlüssen zählen unter anderem eine Senkung der Einkommensteuer für kleine und mittlere Einkommen, der weitere Abbau bürokratischer Berichtspflichten sowie Reformen zur Beschleunigung von Verwaltungsverfahren. Auch auf dem Arbeitsmarkt sollen flexiblere Regelungen und der konsequente Kampf gegen Sozialmissbrauch dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit des Landes zu stärken. „Gerade unsere mittelständischen Unternehmen brauchen weniger Bürokratie und mehr Planungssicherheit. Wer investiert, Arbeitsplätze schafft und Verantwortung übernimmt, muss sich auf verlässliche politische Rahmenbedingungen verlassen können. Dafür setzen wir uns als Union ein“, so Krings. Der Bundestagsabgeordnete betont zugleich, dass die Koalition in den kommenden Wochen weitere wichtige Vorhaben vorantreiben werde. Dazu gehören unter anderem Entscheidungen zu den Bereichen Haushalt, Infrastruktur, Gesundheit, Rente, Energie sowie zur weiteren Modernisierung des Wirtschaftsstandorts.  „Die Herausforderungen sind groß. Umso wichtiger ist es, jetzt entschlossen zu handeln. Mit den Beschlüssen des Koalitionsausschusses setzen wir den eingeschlagenen Kurs fort, Deutschland wieder wettbewerbsfähiger zu machen und die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum und sichere Arbeitsplätze zu schaffen“, so Krings abschließend.
3. Juli 2026
Seit 1901 steht die Berufsfeuerwehr Mönchengladbach für Schutz, Hilfe und Verantwortung in unserer Stadt.  Was damals mit einer kleinen Anfangsorganisation begann, ist heute eine moderne und leistungsfähige Feuerwehr für eine Großstadt mit mehr als 270.000 Einwohnern. Feuerwehr ist weit mehr als Brandbekämpfung. Sie bedeutet Rettungsdienst, technische Hilfe, Katastrophenschutz, Spezialaufgaben, Prävention, Ausbildung und ständige Einsatzbereitschaft – rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres. Einige dieser vielfältigen Aufgaben wurden heute bei der Jubiläumsfeier eindrucksvoll vorgestellt. 125 Jahre Berufsfeuerwehr sind deshalb vor allem ein Anlass, Danke zu sagen: für Professionalität, Verlässlichkeit, Mut und Teamgeist. Unsere Feuerwehr ist da, wenn Menschen in Not sind. Sie sorgt für Sicherheit, wenn andere Hilfe brauchen. Und sie gibt unserer Stadt das gute Gefühl, sich auf schnelle und kompetente Hilfe verlassen zu können. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum – und großen Respekt allen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern, hauptamtlich wie ehrenamtlich, sowie allen Hilfsorganisationen, die gemeinsam für die Sicherheit in Mönchengladbach einstehen.
3. Juli 2026
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3. Juli 2026
Die CDU Mönchengladbach gratuliert Dr. Antje von Dewitz zur „Goldenen Blume von Rheydt“. Der älteste deutsche Umweltschutzpreis (seit 1967) verbindet Tradition und Moderne und wurde am Abend im SMS-Campus verlieren. Als Geschäftsführerin von VAUDE steht Dr. Antje von Dewitz für nachhaltiges und verantwortungsvolles Wirtschaften in der Textil- und Outdoorbranche. Für Mönchengladbach hat das Thema eine besondere Bedeutung: Unsere Stadt ist bis heute eine Textilhochburg. Deshalb ist die Zukunft der Textilindustrie fundamental wichtig für Arbeitsplätze, Forschung, Innovation und neue Wertschöpfung in unserer Region.  Die Veranstaltung passte gut zu unseren eigenen Plänen im Strukturwandel: Mit der Textilfabrik 7.0 entsteht in Mönchengladbach ein Zukunftsprojekt, das Forschung, Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und moderne industrielle Produktion miteinander verbindet. Unsere Textilgeschichte darf nicht nur Erinnerung bleiben – sie muss Grundlage für neue wirtschaftliche Stärke werden. Besonders schön war, dass auch drei frühere Preisträger gekommen sind: der Mönchengladbacher Astronaut Reinhold Ewald, der Mönchengladbacher Unternehmer Eugen Viehof und der Wissenschaftler Michael Braungart. Das zeigt, wie unterschiedlich die Persönlichkeiten sind, die mit der Goldenen Blume für Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ausgezeichnet wurden.
2. Juli 2026
Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, liebe Marianne Beckers – mit Chic, Pumps und ganz viel Schwung! 🎶👠 90 Jahre jung – und stilvoll wie eh und je! Liebe Marianne Beckers, zu diesem besonderen Geburtstag gratuliert die Senioren-Union Mönchengladbach von Herzen. Als langjährige Bezirksvorsteherin hat sie Wickrath mit Herz, Tatkraft und einem offenen Ohr für die Menschen geprägt. Verlässlich, bodenständig und immer nah dran – so kennt und schätzt man Marianne Beckers. Auch im „hohen“ Alter war an Ruhestand nicht zu denken. Im Vorstand der Senioren Union Mönchengladbach brachte sie sich viele Jahre mit großem Engagement ein – insbesondere als Mitgliederbeauftragte. Wer Marianne kennt, weiß: Einsatz kennt bei ihr keine Altersgrenze. Natürlich durfte zu einem runden Geburtstag auch eine Überraschung nicht fehlen. Statt langer Reden gab es einen musikalischen Geburtstagsgruß – denn wer mit 90 noch so viel Lebensfreude ausstrahlt, hat sich ein Ständchen mehr als verdient. Liebe Marianne, wir wünschen Dir weiterhin Gesundheit, Freude, viele schöne Momente und dass Du Deinen unverwechselbaren Charme – inklusive Chic und Pumps – noch lange behältst. Alles Gute zum 90. Geburtstag!
2. Juli 2026
 Ergebnis der Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung waren die Erkenntnisse, dass die Verwendung staatlicher Fördergelder seitens der NGOs oftmals intransparent bleibt. Einige staatlich geförderte NGOs verfolgen weitgehend abstruse Ziele und politische Entscheidungen werden mittlerweile nachhaltig und zielgerichtet von parteipolitisch links-grün einzuordnenden NGOs beeinflusst – ohne dass dies bekannt wird. Auch in Mönchengladbach werden erheblich und in den letzten Jahren ständig steigende finanzielle Mittel in eine Freie und Queere Kulturszene gesteckt, die von den verantwortlichen links-grünen Politikern offensichtlich als ihr Wählerpotential identifiziert worden sind, während die städtischen Kulturinstitutionen, die für alle Bürger gleichermaßen da sind, mit Sparmaßnahmen überzogen werden. Am 23. Juni trafen sich im Haus Erholung auf Einladung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU in Mönchengladbach knapp 30 Personen zu einem Vortragsabend über NGOs im Spannungsfeld zwischen Demokratieförderung und Parteipolitik. Christian Maertin und Dr. Ludger Weß von der Initiative Transparente Demokratie (ITD) sprachen über die Intransparenz der Finanzierung von NGOs. 2025 hat die Unionsfraktion im Bundestag die Finanzierung und Gemeinnützigkeit von 17 NGOs und Vereinen mit 551 Fragen thematisiert. Bis heute schwelt der Streit – auch weil die Fragen weiter mehr oder weniger unbeantwortet im Raum stehen. Die Klärung dieser Fragen will jetzt die „Initiative Transparente Demokratie“ (ITD) in die Hand nehmen. In Deutschland existieren etwa 15.000 NGOs mit hunderttausenden Mitarbeitern, die zum großen Teil aus Steuergeldern bezahlt werden, aber selten offenlegen, woher ihre finanziellen Mittel stammen. In Zeiten knapper staatlicher Kassen wäre zumindest eine strukturelle Übersicht über die Vergabe öffentlicher Gelder und eine Erfolgskontrolle der damit ausgestatteten NGOs wünschenswert. Ein besonders extremes Beispiel für Steuergeldverschwendung ist die Förderung des Vereins Organismendemokratie e.V. Die Bundeszentrale für politische Bildung finanziert sie mit 100.000 Euro aus Steuergeldern. Ziel des Vereins ist, dass alle Lebewesen eines Staatsgebietes als Bürger mit gleichen Rechten und gleichem Anspruch auf politische Teilhabe anerkannt werden – angefangen von Viren über Bakterien, Pilze, Weichtiere und Insekten bis hin zu Ratten, Tauben und Bäumen. In Augsburg, Berlin, Gelsenkirchen, Münster, Frankfurt und Freiburg hat der Verein bereits auf öffentlichen Flächen Organismendemokratien ausgerufen – staatlich unterstützt mit 100.000 Euro. Beispiele für die aktive Einflussnahme der NGOs auf politische Entscheidungen, die dem Souverän, dem Bürger zustehen bietet das Bundesland Hamburg. Dort gab es zwei Volksentscheide im Oktober 2025. Einer für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und ein anderer zur Hamburger Klimaneutralität bis 2040. Beide Kampagnen haben sich über Monate als Graswurzelbewegungen ausgegeben und stets den Eindruck erweckt, sie wären maßgeblich getragen von sehr vielen Bürgern Hamburgs. Die Wahrheit ist: Der Volksentscheid zum Grundeinkommen wurde zu knapp 50 Prozent von der dm-Werner-Stiftung finanziert. Das Geld für die Klimakampagne kam hingegen zu mehr als 50 Prozent von Campact, einer politisch links-grünen NGO. Dies zeigt, dass NGOs zum Teil massiv in den politischen Willensbildungsprozess eingreifen, ohne jedoch auszuweisen, woher die finanziellen Mittel dafür kommen. Das Fazit des anschließend rege diskutierten Vortrags war: Die Naivität und Unprofessionalität mit der unser Staat jeden Tag die Steuergelder der Bürger verschleudert ist besorgniserregend und in vielen Fällen nicht mehr hinnehmbar – insbesondere vor dem Hintergrund knapper staatlicher finanzielle Ressourcen. Anschließend brachen Stadtrat Alexander Lodes und KPV-Vorsitzender Roderich Busch das Thema auf die Kommunale Ebene in Mönchengladbach herunter. Es zeigte sich nicht nur ein erhebliches Sparpotential bei den freiwilligen Aufgaben im städtischen Haushalt, sondern auch die Einflussnahme der vormals links-grün politisch gesteuerten Stadtverwaltung zugunsten ihres Wählerspektrums durch den Städtischen Haushalt. Beispielsweise werden erheblich und in den letzten Jahren ständig steigende finanzielle Mittel in eine Freie und Queere Kulturszene gesteckt, die von den verantwortlichen links-grünen Politikern offensichtlich als ihr Wählerpotential identifiziert worden sind, während die städtischen Kulturinstitutionen, die für alle Bürger gleichermaßen da sind, mit Sparmaßnahmen überzogen werden. Der Abend endete mit einer Abschlussdiskussion und der Erkenntnis, dass die zum Teil erheblichen finanziellen Mittel, die aus Steuergeldern in NGOS fließen nicht selten dazu missbraucht werden die politische Landschaft im Sinne rot-grüner parteipolitischer Ziele zu beeinflussen.
26. Juni 2026
Die Fraktionen von CDU und SPD im Rat der Stadt Mönchengladbach setzen sich dafür ein, die Sanierung und Aufwertung städtischer Spielplätze auch im Haushaltsjahr 2027 im Blick zu behalten. Mit einem gemeinsamen Antrag soll die Verwaltung beauftragt werden zu prüfen, wie der bisherige Ansatz für notwendige Maßnahmen im städtischen Spielplatzportfolio fortgeführt werden kann. Frei zugängliche und wohnortnahe Spielplätze seien wichtige Orte für Kinder und Familien. Deshalb wollen beide Fraktionen frühzeitig klären, wie die begonnene Spielplatzentwicklungsplanung verlässlich und mit Augenmaß fortgesetzt werden kann. „Wir haben im Kooperationsvertrag klar vereinbart, die Spielplatzentwicklungsplanung konsequent fortzusetzen. Gut gepflegte und sichere Spielplätze sind wichtige Orte für Kinder und Familien in unserer Stadt. Deshalb wollen wir frühzeitig klären, wie wir Sanierung, Aufwertung und nachhaltigen Unterhalt auch im Haushalt 2027 verlässlich absichern können. Dabei geht es um Familienfreundlichkeit, Bewegung, Begegnung und um eine verantwortungsvolle Planung, die Qualität sichert und hohe Folgekosten vermeidet.“, so MdL Jochen Klenner, Sprecher der CDU-Fraktion im Jugendhilfeausschuss. Die Sprecherin der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss, Ratsfrau Ursula Schiffer ergänzt: „Wer eine familienfreundliche Stadt gestalten will, muss bei den Kindern anfangen. Moderne Spielplätze fördern Bewegung, soziale Kontakte und die Entwicklung junger Menschen. Deshalb setzen wir unseren eingeschlagenen Weg konsequent fort und investieren weiterhin in die Qualität unserer Spielplätze und schaffen attraktive Orte für alle Familien in allen Stadtteilen Mönchengladbachs.“  “Sichere und moderne Spielplätze schaffen Raum für Bewegung und Entwicklung unserer Kinder. Damit investieren wir in das Wohlbefinden von Familien.”, sagte die Ausschussvorsitzende im Jugendhilfeausschuss, CDU-Ratsfrau Christiane Sörgel.
19. Juni 2026
Die Mitglieder der CDU Windberg haben ihren Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Vorsitzender bleibt Dr. Detlef Irmen. Er setzte sich in der Abstimmung gegen Jürgen Bertrams durch. Jeweils mit breiter Mehrheit gewählt wurden Dr. Christof Wellens (Stellvertretender Vorsitzender), Markus Welters (Schriftführer) und Annette Bonin (Mitgliederbeauftragte) sowie als Beisitzer Jochen Klenner, Martina Wierz, Dennis Schierloh, Bernd Lüttge, Simone Kaufmann-Tillmanns und Ludger Kaufmann. Bei der Versammlung im evangelischen Gemeindezentrum Windberg diskutierten die Mitglieder auch über viele aktuelle Windberger Themen. Bei der Parksituation rund um das Krankenhaus Maria Hilf und den benachbarten Wohngebieten gibt es mittlerweile konkrete Gespräche mehr Parkplätze durch die Klinik zu schaffen. Auch die Erweiterung der Annaschule für die Ganztagsbetreuung sowie Beschwerden über achtlos geparkte E-Scooter auf den Gehwegen wurden angesprochen.
15. Juni 2026
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FU trifft...“ kam die Frauen Union Mönchengladbach zu einem gemeinsamen Austausch mit der Ehrenoberbürgermeisterin Monika Bartsch zusammen. Rund 15 Teilnehmerinnen folgten der Einladung ins PURINO, wo bei leckerem Essen und in angenehmer Atmosphäre interessante Gespräche geführt wurden. Monika Bartsch, die als Oberbürgermeisterin die Stadt Mönchengladbach geprägt hat und viele Jahre Vorsitzende der Frauen Union war, berichtete aus ihrem politischen Werdegang und stand den Teilnehmerinnen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Ein besonderer Schwerpunkt des Abends war ihr heutiges Engagement als Vorsitzende der Mönchengladbacher Tafel. In einem kurzen Vortrag stellte sie die Arbeit der Tafel vor, berichtete über aktuelle Herausforderungen und machte deutlich, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement für viele Menschen in unserer Stadt ist. Der Abend bot Gelegenheit zum persönlichen Austausch über Politik, gesellschaftliches Engagement und aktuelle Themen aus Mönchengladbach. Die Teilnehmerinnen nutzten die Möglichkeit, mit Monika Bartsc ins Gespräch zu kommen und interessante Einblicke in ihre vielfältigen Tätigkeiten zu erhalten. Die Veranstaltungsreihe „FU trifft...“ soll auch künftig Raum für Begegnungen und Gespräche mit engagierten Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft bieten.
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