ERÖFFNUNG BRANDTSGARTEN
17. Juli 2026

Der Brandtsgarten ist eine grüne Oase, mitten in der Innenstadt von Mönchengladbach. Zwischen einigen Hauptverkehrsstraßen gelegen, bietet er die Möglichkeit zum Verweilen, Ausruhen und Luftholen. Seine Neugestaltung macht ihn noch ein kleines Stück attraktiver für Anwohner, Besucher und vor allem die Allerjüngsten: Der dortige Spielplatz wurde nämlich auch modernisiert, nachdem Anwohner und Kinder als Nutzer dazu befragt wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und reiht sich ein in die Liste der erfolgreichen Modernisierungen von Spielplätzen im Stadtgebiet.

Die Haushaltssperre der Stadt Mönchengladbach macht sich auch im Bezirk Süd bemerkbar. Eigentlich wollten wir die nach der ersten Förderrunde des Bezirkshaushalts verbliebenen 35.000 Euro mit einer zweiten Förderrunde an unsere Vereine vergeben. Das ist aufgrund der Haushaltssperre leider nicht mehr möglich. Das ist besonders schade, denn unsere Vereine leisten jeden Tag Großartiges. Sie bringen Menschen zusammen, fördern Sport, Kultur und soziales Engagement und sind aus unseren Stadtteilen nicht wegzudenken. Gerade das Ehrenamt verdient unsere Unterstützung. Die Haushaltssperre ist notwendig, um die städtischen Finanzen wieder auf eine solide Grundlage zu stellen. Trotzdem bleibt es bedauerlich, dass ausgerechnet unsere Vereine die Auswirkungen jetzt so deutlich zu spüren bekommen. Ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder die Möglichkeit haben, diese wichtige Arbeit über den Bezirkshaushalt zu unterstützen.

Neue Regelungen ermöglichen schnellere Entscheidungen, weniger Bürokratie und mehr Tempo beim Wohnungsbau in Mönchengladbach Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat einen wichtigen Schritt für schnelleren Wohnungsbau beschlossen. Mit dem sogenannten Bauturbo sollen Planungs- und Genehmigungsverfahren künftig deutlich beschleunigt werden. Künftig können Bauvorhaben in vielen Fällen ohne die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans umgesetzt werden. Auch dort, wo bestehende Bebauungspläne nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen, besteht nun die Möglichkeit, im Einzelfall schneller zu entscheiden und sinnvolle Projekte zu realisieren. Dadurch werden Bauvorhaben nicht länger durch veraltete Planungen ausgebremst, während gleichzeitig die notwendige Rechtssicherheit gewahrt bleibt. Von den neuen Regelungen profitieren insbesondere Familien auf der Suche nach Wohnraum, Investoren sowie die gesamte Stadtentwicklung. Ziel ist es, mehr Wohnraum schneller entstehen zu lassen und den Herausforderungen des angespannten Wohnungsmarktes wirksam zu begegnen. Parallel dazu hat das Land Nordrhein-Westfalen die Landesbauordnung modernisiert. Mehr digitale Verfahren, weniger Bürokratie und klare Regelungen für zeitgemäße Bauformen sollen Bauprojekte zusätzlich beschleunigen. Die Stadt Mönchengladbach nutzt diese neuen landesrechtlichen Möglichkeiten konsequent, um Planungsprozesse vor Ort effizienter zu gestalten. Für Vanessa Odermatt ist die Richtung klar: Bezahlbarer Wohnraum darf nicht an überholten Vorschriften und langwierigen Verfahren scheitern. Mit dem Bauturbo schafft Mönchengladbach die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut werden kann und neuer Wohnraum dort entsteht, wo er dringend benötigt wird.

Fünf Jahre nach der Flut: Erinnern, danken und Vorsorge weiter stärken Hochwasserschutz muss auch kleinere Flüsse wie die Niers konsequent in den Blick nehmen Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe erinnert die Mönchengladbacher CDU an die Opfer, die Betroffenen und die zahlreichen Helfer – mahnt jedoch auch den konsequenten Ausbau des Hochwasserschutzes an. Bei einer zentralen Gedenkstunde im Landtag gedachten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Hendrik Wüst, Landtagspräsident André Kuper und rund 200 Gäste der Katastrophe. Allein in Nordrhein-Westfalen verloren 49 Menschen ihr Leben. Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Jochen Klenner betonte am Rande der Veranstaltung: „Die Bilder der Zerstörung haben sich tief in unser Gedächtnis eingebrannt. Hinter ihnen stehen Menschen, die Angehörige, ihr Zuhause oder ihre wirtschaftliche Existenz verloren haben. Ihnen gelten auch fünf Jahre später unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme.“ Mönchengladbach sei damals weniger stark getroffen worden als die besonders betroffenen Regionen in der Eifel sowie an Ahr, Erft und Rur. Zugleich hätten viele Einsatzkräfte, Vereine und private Initiativen aus der Stadt Hilfe geleistet und den Wiederaufbau unterstützt. „Neben der Zerstörung bleiben deshalb auch die vielen Zeichen der Solidarität und Zuversicht in Erinnerung." Eine wichtige Lehre aus der Katastrophe sei, beim Hochwasserschutz nicht nur große Flüsse und bekannte Gefahrenstellen zu betrachten. Gerade in Neuwerk zeigt sich, dass das Zusammenspiel aus Starkregen, Oberflächenwasser, steigenden Pegeln und Grundwasser zu erheblichen Belastungen führen kann. Die Flugplatzsiedlung liegt in einer natürlichen Senke unmittelbar an der Niers. Die Verwallung entlang der Straße „An der Neuen Niers“ dient dem Schutz der dahinterliegenden Siedlung vor Hochwasser. Der CDU-Ratsherr für Nierssiedlung und Uedding, Willi Schmitz, erklärt: „Für die Menschen in Neuwerk ist Hochwasserschutz keine abstrakte Debatte. Wer an der Niers lebt, erlebt bei starkem Regen sehr konkret, wie schnell sich die Lage zuspitzen kann. Deshalb müssen Stadt, Niersverband und alle weiteren zuständigen Stellen das gesamte System betrachten – von der Verwallung an der Neuen Niers über Rückhalteflächen und Entwässerung bis zu den Auswirkungen weiterer Versiegelungen.“ Bestehende Schutzmaßnahmen hätten bereits ihre Wirkung bewiesen. Beim Extremregen im September 2025 waren die Hochwasserrückhaltebecken sowie der Nierssee in Neuwerk vollständig ausgelastet. Mehrere hunderttausend Kubikmeter Wasser konnten zurückgehalten und größere Schäden durch Ausuferungen der Niers verhindert oder abgemildert werden. Schmitz weiter: „Dass die vorhandenen Anlagen funktioniert haben, ist eine gute Nachricht. Es ist aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Die Sorgen der Anwohner müssen ernst genommen, die Schutzanlagen dauerhaft gesichert und notwendige Verbesserungen konsequent umgesetzt werden. Hochwasserschutz ist eine gemeinsame und dauerhafte Aufgabe.“

Eine innovative und kreative Lösung verschafft den Bewohnern der Franz-Brandts-Allee in der Mönchengladbacher Innenstadt seit kurzem erheblichen Lärmschutz. Ohne neue Angsträume durch monströse Bauten neu zu schaffen und sich ideal in das Landschaftsbild einfügend zeigt die Konstruktion, wie man schwierige Probleme durch neuartige Ansätze kostengünstig lösen kann. Als CDU Mönchengladbach haben wir den Prozess die gesamte Zeit wohlwollend begleitet und freuen uns über die sehr gelungene Umsetzung.

Gemeinsam mit dem Mönchengladbacher Ratsherrn Henry Verrl setze ich mich dafür ein, dass falsch abgestellte E-Scooter künftig konsequenter geordnet werden. Sie gehören nicht mitten auf den Gehweg, vor Einfahrten oder an Stellen, an denen sie Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen behindern. Unser Ziel: feste Parkzonen statt wildem Abstellen. Das sorgt für mehr Sicherheit, bessere Barrierefreiheit und mehr Rücksicht im öffentlichen Raum. Wie wir das erreichen wollen und warum das wichtig ist, erfahren Sie im Video:

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Mönchengladbach, auch in dieser Woche zeigt sich wieder, wie breit unsere politische Arbeit vor Ort aufgestellt ist: Es geht um Sicherheit und Katastrophenschutz, um die Zukunft unserer Kommunalfinanzen, um starke Ortsverbände, um Begegnungen im Ehrenamt und um konkrete Verbesserungen in unseren Stadtteilen. Besonders eindrucksvoll war der Besuch mit Innenminister Herbert Reul im Katastrophenschutzlager des DRK in Mönchengladbach. Dort wurde deutlich, wie wichtig gute Vorbereitung, moderne Ausstattung und das Engagement vieler Ehrenamtler sind, damit im Ernstfall schnell geholfen werden kann. Daneben blicken wir zum Beispiel auf den Landesparteitag der CDU NRW zurück, berichten über die Neuwahlen und das Sommerfest der CDU West und den Austausch mit Kämmerern aus NRW-Städten zur schwierigen Lage der kommunalen Finanzen. Ich wünsche viel Freude beim Lesen und danke allen, die sich in unserer Partei, in den Vereinigungen und in den Stadtteilen mit Zeit, Ideen und Tatkraft einbringen. Viele Grüße! Jochen Klenner +++PRESSEMITTEILUNGEN/STELLUNGNAHMEN+++ BESICHTIGUNG DES KATASTROPHENSCHUTZLAGER IN MÖNCHENGLADBACH-GÜDDERATH Jochen Klenner: Flutkatastrophen, Hitzewellen, Waldbrände oder Stromausfälle: In solchen Situationen kommt es darauf an, dass Hilfe schnell und professionell vor Ort ist. Damit das gelingt, bereitet sich das Deutsche Rote Kreuz lange vorher auf mögliche Krisen vor – unter anderem im Katastrophenschutzlager in Mönchengladbach-Güdderath... CDU WEST WÄHLT NEUEN VORSTAND - MARKUS SPINNEN ÜBERNIMMT DEN VORSITZ CDU Mönchengladbach: Im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirks West im Jägerhof in Rheindahlen haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Nach vielen Jahren an der Spitze des Stadtbezirks trat der bisherige Vorsitzende Sebastian Leppert nicht erneut für das Amt des Vorsitzenden an... LANDESPARTEITAG DER CDU NORDRHEIN-WESTFALEN CDU Mönchengladbach: Viele Begegnungen, gute Gespräche und neue Impulse. Solche Tage zeigen, wie wichtig persönlicher Austausch, gemeinsames Nachdenken und der offene Blick auf die Herausforderungen unseres Landes sind. Danke für viele gute Gespräche und Begegnungen... AKTION DES BÜNDNISSES "FÜR DIE WÜRDE UNSERER STÄDTE" Jochen Klenner: Ein ungewöhnliches Bild heute am Rhein in Düsseldorf – mit Mönchengladbacher Beteiligung: Feuerwehrfahrzeuge, Kehrmaschinen und Fahrzeuge des Ordnungsdienstes machten sichtbar, welche Leistungen unsere Kommunen jeden Tag erbringen... SPIELPLATZ PIPERLOHOF IN HARDT - DIE RUTSCHE IST WIEDER DA CDU Mönchengladbach: Nach fast genau einem Jahr können sich die Kinder in Hardt und Umgebung (teilweise kommt Besuch auch aus dem Kreis Viersen) freuen, denn die neue Rutschbahn ist aufgestellt und wieder freigegeben... SENIOREN UNION MÖNCHENGLADBACH ZU GAST AUF DEM EVANGELISCHEN FRIEDHOF IN RHEYDT CDU Mönchengladbach: Einen eindrucksvollen und zugleich besinnlichen Nachmittag verbrachten die Mitglieder der Senioren-Union am Montagnachmittag auf dem Evangelischen Friedhof Rheydt... GELUNGENES SOMMERFEST DER CDU WEST CDU Mönchengladbach: Bei bestem Sommerwetter fand am vergangenen Sonntag das diesjährige Sommerfest des CDU-Stadtbezirks West im Pfarrheim Broich-Peel statt. Zahlreiche Mitglieder, Familien, Freunde sowie Gäste aus Politik und dem Vereinsleben nutzten die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre zusammenzukommen... Terminübersicht

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirks West im Jägerhof in Rheindahlen haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Nach vielen Jahren an der Spitze des Stadtbezirks trat der bisherige Vorsitzende Sebastian Leppert nicht erneut für das Amt des Vorsitzenden an. Zu seinem Nachfolger wählten die Mitglieder einstimmig Ratsherr Markus Spinnen. Spinnen vertritt seit vielen Jahren den Wahlkreis Rheindahlen im Rat der Stadt Mönchengladbach und hat den Ortsverband Rheindahlen über einen langen Zeitraum als Vorsitzender geprägt. Mit seiner kommunalpolitischen Erfahrung und seiner engen Verbundenheit zum Stadtbezirk übernimmt er nun die Leitung des CDU-Stadtbezirks West. Komplettiert wird der neu gewählte Vorstand durch die stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Leppert und Michael Eßer. Als Mitgliederbeauftragter wurde Patrick Palmen gewählt, das Amt des Schriftführers übernimmt Dirk Ritter. Unterstützt wird der Vorstand zudem von den gewählten Beisitzerinnen und Beisitzern: Udo Gerards, Marcus Pleic´, Ralf Bender, Tobias Delbeck, Sophia Doerenkamp, Peter Feron, Manfred Langen und Jan Hartwich. Der neue Vorsitzende Markus Spinnen bedankte sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte, die erfolgreiche Arbeit des Stadtbezirks gemeinsam mit dem neuen Vorstand fortsetzen zu wollen. Dabei sollen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie eine starke Verankerung der CDU in den westlichen Stadtteilen weiterhin im Mittelpunkt stehen. Ein besonderer Dank galt Sebastian Leppert für sein langjähriges Engagement als Vorsitzender des Stadtbezirks. Unter seiner Leitung wurden zahlreiche politische und organisatorische Impulse gesetzt. Umso erfreulicher ist es, dass er dem Vorstand auch künftig als stellvertretender Vorsitzender mit seiner Erfahrung und seinem Engagement erhalten bleibt.

Nach fast genau einem Jahr können sich die Kinder in Hardt und Umgebung (teilweise kommt Besuch auch aus dem Kreis Viersen) freuen, denn die neue Rutschbahn ist aufgestellt und wieder freigegeben. Aber nicht nur das: auch eine neue Schaukel, ein neues Karussell, eine neue Wippe, „Wippe-Pferde“, ein „Balancier-Kreisel“ und ein neuer Sandkasten laden umgeben von Spielsand zum Spielen ein. Im Juli 2025 musste die alte Rutschbahn gesperrt und demontiert werden. Wiederholte Nachfragen aus der Nachbarschaft Piperlohof über die Hardter CDU an die Fachbereiche der Stadtverwaltung führten dazu, dass nach Bestellung mit langer Lieferdauer, Verzögerungen bei der mags durch andere Projekte sowie Umgestaltungen (u.a. Ersatz des alten Sandkastens) und Befestigungsarbeiten fast genau ein Jahr bis zur Fertigstellung verging. Aber nun ist es soweit und der einzige Spielplatz auf der nördlichen Seite der Tomper/Vorster Straße in Hardt kann wieder genutzt werden. DANKE an Nicole Hoffmann Fachbereich Kinder, Jugend und Familie / Abteilung Jugendpflege und Prävention bei der Stadt Mönchengladbach und die mags als ausführende Firma für die herrliche Gestaltung. Das Warten hat sich gelohnt. DANKE sagen auch Kaspar Fuchs (Bezirksvertretung Nord), Michael Fischer (Ratsherr für Hardt) und Ralf Hennekes (Vorsitzender der CDU Hardt).

Einen eindrucksvollen und zugleich besinnlichen Nachmittag verbrachten die Mitglieder der Senioren-Union am Montagnachmittag auf dem Evangelischen Friedhof Rheydt. Unter der fachkundigen Leitung von Pastor Olaf Nöller begab sich die Gruppe auf eine spannende Entdeckungsreise über einen der ältesten Friedhöfe Mönchengladbachs. Seit 1822 ist der Friedhof an der Nordstraße Begräbnisstätte der evangelischen Kirchengemeinde und zugleich ein bedeutendes Stück Stadtgeschichte. Historische Grabstätten, wie z. B. der Familien: Scharmann, Schött, Bresges, Zoppenbroich, Schmölder, Froriep, Dilthey, Balke usw., beeindruckende Denkmäler, die Gedächtnishalle und der wunderschöne alte Baumbestand machten den Rundgang zu einem besonderen Erlebnis. Mit viel Engagement und zahlreichen interessanten Geschichten ließ Pastor Nöller die Vergangenheit lebendig werden. Dabei wurde deutlich, dass dieser Friedhof weit mehr ist als ein Ort des Abschieds. Er ist eine grüne Oase mitten in Rheydt – ein Ort der Ruhe, der Erinnerung, der Hoffnung und der Begegnung. Den gelungenen Nachmittag ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen im liebevoll ehrenamtlich geführten Friedhofscafé in geselliger Runde ausklingen. Ein herzlicher Dank gilt Pastor Olaf Nöller für die informative Führung.

