Fahrradverkehr: Wir müssen für jede Straße die richtige Lösung finden!

CDU/SPD • 19. August 2019

Am Beispiel der Radwegeführung an einer Kreuzung auf der neugestalteten Burggrafenstraße ist vom ADFC zum wiederholten Mal Kritik an der indirekten Linksabbiegerführung für Radfahrer geübt worden. Die Verwaltung hatte, entgegen der in den Ausschüssen beschlossenen Planung bei der Ausführung hier Veränderungen vorgenommen.

Thomas Fegers, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Wir teilen die Kritik darin, dass die Gremien und auch der in der Entwurfsplanung beteiligte ADFC über diese Änderung nicht informiert wurden. Hier sagte uns die Verwaltung für die Zukunft eine bessere Kommunikation zu.
Die Begründung zur Veränderung der Planung an der Burggrafenstraße ist dann schon diffiziler. Zukünftig müssen bereits in der Entwurfsphase alle Verkehrssicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Hierzu sollen schon während der Entwurfsplanung Polizei, Ordnungsamt und Behindertenverbände nebst ADFC beteiligt werden. So lassen sich Abweichungen zwischen Entwurfsplanung und Ausführungsplanung besser vermeiden.“

Auf der Burggrafenstraße werden neben sicheren Radfahrern auch Kinder, ältere Menschen und ungeübte Radfahrer fahren. Dann kann die vom ADFC gewünschte Aufstellfläche in der Fahrbahn für abbiegende Radfahrer zum Unfallrisiko werden. Die wartenden Radfahrer werden dann von Schwerlastern rechts überholt oder schlimmstenfalls übersehen. Die vom ADFC bevorzugten Aufstellflächen vor den an der Ampel stehenden Fahrzeugen bietet nur bei einer roten Ampel und in einer breiten Straße eine sichere Standfläche, die aber eventuell im laufenden Verkehrsstrom vom Radfahrer erreicht werden muss. Durch die einspurige Verkehrsführung an dieser Kreuzung würden Radfahrer wahrscheinlich auch von nachkommenden Fahrzeugen beim Abbiegen bedrängt oder in den Gegenverkehr geschoben. Für diese Fälle ist die indirekte Linksabbiegespur eine sichere Alternative, die in der Öffentlichkeit aber besser erklärt werden sollte. Vielleicht lassen sich in den Kreuzungen auch eine Kombination zwischen Aufstellfläche und indirekter Linksabbieger anbieten.

Annette Bonin, planungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Für uns steht die Verkehrssicherheit im Vordergrund. Die Verwaltung arbeitet konform mit den vorgeschriebenen Richtlinien, die übrigens auch in anderen Städten angewendet werden. Wir unterstützen natürlich die Forderung von Aufstellflächen für Radfahrer, da diese verständlicher sind und weniger kosten. Aber es muss für jede Straße die passende und verkehrssichere Lösung gefunden werden. Im beschlossenen Mobilitätskonzept wurden ganz viele Hauptverkehrsstraßen aus dem Netz genommen, damit hier Radfahrer und Fußgänger in Tempo-30-Zonen mehr Platz bekommen. Die Burggrafenstraße wird als LKW-Hauptachse auch in Zukunft für diese Verkehrsteilnehmer ein Problembereich bleiben.“

Doch CDU und SPD wollen die Kooperation zwischen den Verkehrsverbänden und Stadt verbessern. Der zur Erarbeitung des Masterplans Nahmobilität eingerichtete Arbeitskreis war ein gutes Forum. Die Politik war aber bewusst nur in der grundsätzlichen Erarbeitung des vor zwei Jahren beschlossenen Nahmobilitätskonzepts beteiligt. Die anschließende technische Planung ist aber Sache der Fachleute und die Politik hat die Ergebnisse in den Gremien zu bewerten und zu beschließen.

Annette Bonin und Thomas Fegers ergänzen: „Wir haben im Juni mit Herrn Claßen und Herrn Rheydt vom ADFC weitere Beteiligungsmöglichkeiten in einem sehr konstruktiven Gespräch geklärt. So sollte der Arbeitskreis Nahmobilität wieder regelmäßig mit Beteiligung der Verkehrsverbände, Polizei und Ordnungsamt aber ohne Politik tagen. Wir wollen uns als Politiker aus diesen fachlichen Gesprächen heraushalten. Wenn dann Straßenplanungen in den Bezirksvertretungen und im Planungs- und Bauausschuss vorgelegt werden, sind die Vorlagen mit einem Vermerk über die Ergebnisse des Arbeitskreises zu versehen. Dies ist transparent und eröffnet allen die Möglichkeit Kritikpunkte zu hinterfragen.“

17. August 2026
Bei strahlendem Sonnenschein ☀️ und angenehmen Temperaturen trafen sich am 11. August über 40 gut gelaunte Seniorinnen und Senioren zum Frühstück in der AWO auf der Rheydter Straße. 🥐☕️Ein ganz herzliches Dankeschön an das engagierte Team der AWO, das uns immer freundlich und aufmerksam bewirtet. Nicht nur Brille und Hörgerät helfen uns im Alter – auch unser Gehirn braucht Aufmerksamkeit und regelmäßiges Training. Die examinierte Gedächtnistrainerin Doris Overlack-Kosel präsentierte uns einen interessanten Vortrag darüber, wie man sein Gedächtnis gezielt trainieren und damit geistig fit bleiben kann.  🧠 Die gute Nachricht: Gedächtnis kann man trainieren! 👉 Sich bewusst auf eine Sache konzentrieren 👉 Neues mit Bekanntem verknüpfen 👉 Informationen mit Emotionen verbinden 👉 Erlebtes wiederholen und erzählen 👉 Mit allen Sinnen wahrnehmen 👉 Rätseln, lesen, lernen und neugierig bleiben 💡 Kurz gesagt: Unser Gehirn liebt Bewegung – geistige Bewegung! Ein herzliches Dankeschön an Doris Overlack-Kosel für diesen wertvollen Vortrag und an alle, die dabei waren. ❤️
17. Juli 2026
 Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Mönchengladbach, bevor der Landtag und der Rat in die sitzungsfreie Zeit der Sommerpause gehen, liegt noch einmal eine intensive politische Woche hinter uns. In der heutigen Ausgabe blicken wir auf den fünften Jahrestag der Flutkatastrophe und die Lehren für den Hochwasserschutz auch bei uns vor Ort zurück. Außerdem geht es um mehr Sicherheit und klare Regeln bei E-Scootern, die Auswirkungen der Haushaltssperre auf die Bezirkshaushalte, den im Stadtrat beschlossenen Bauturbo, die Zukunftsplanungen der Bundeswehr für das JHQ sowie um neue Impulse für Investitionen, Start-ups und den Wirtschaftsstandort beim Austausch mit der NRW.BANK. Viele Grüße! Jochen Klenner +++PRESSEMITTEILUNGEN/STELLUNGNAHMEN+++ FÜNF JAHRE FLUTKATASTROPHE - GEDENKEN UND DIE LEHREN FÜR DIE ZUKUNFT CDU Mönchengladbach: Fünf Jahre nach der Flut: Erinnern, danken und Vorsorge weiter stärken Hochwasserschutz muss auch kleinere Flüsse wie die Niers konsequent in den Blick nehmen Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe erinnert die Mönchengladbacher CDU an die Opfer, die Betroffenen und die zahlreichen Helfer – mahnt jedoch auch den konsequenten Ausbau des Hochwasserschutzes an... BAUTURBO BESCHLOSSEN: WOHNUNGSBAU WIRD BESCHLEUNIGT CDU Mönchengladbach: Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat einen wichtigen Schritt für schnelleren Wohnungsbau beschlossen. Mit dem sogenannten Bauturbo sollen Planungs- und Genehmigungsverfahren künftig deutlich beschleunigt werden. Künftig können Bauvorhaben in vielen Fällen ohne die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans umgesetzt werden... E-SCOOTER SIND PRAKTISCH - ABER SIE DÜRFEN KEIN HINDERNIS SEIN CDU Mönchengladbach: Immer häufiger werden E-Scooter nach der Nutzung achtlos auf Gehwegen, vor Einfahrten oder in barrierefreien Bereichen abgestellt. Das erschwert nicht nur den Alltag vieler Menschen, sondern stellt insbesondere für Personen mit Mobilitätseinschränkungen, Eltern mit Kinderwagen sowie sehbehinderte Menschen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar... HAUSHALTSSPERRE DER STADT MÖNCHENGLADBACH CDU Mönchengladbach: Die Haushaltssperre der Stadt Mönchengladbach macht sich auch im Bezirk Süd bemerkbar. Eigentlich wollten wir die nach der ersten Förderrunde des Bezirkshaushalts verbliebenen 35.000 Euro mit einer zweiten Förderrunde an unsere Vereine vergeben... PLANUNGEN FÜR DAS JHQ RHEINDAHLEN Jochen Klenner: Zwischenbericht über die mögliche künftige Nutzung des ehemaligen Hauptquartiers im Mönchengladbacher Westen des Bundesverteidigungsministerium. Das JHQ Rheindahlen könnte einer von 8 Standorten deutschlandweit für den neuen Wehrdienst werden... GEMEINSAM DEN WIRTSCHAFTSSTANDORT MÖNCHENGLADBACH STÄRKEN Vanessa Odermatt: Investitionen ermöglichen, gute Ideen fördern und den Wirtschaftsstandort stärken: Beim Austausch bei der NRW.BANK standen die Mobilisierung privaten Kapitals, passgenaue Förderprogramme und bessere Chancen für Start-ups im Mittelpunkt... LÄRMSCHUTZWALL WALDNIELER STRAßE CDU Mönchengladbach: Eine innovative und kreative Lösung verschafft den Bewohnern der Franz-Brandts-Allee in der Mönchengladbacher Innenstadt seit kurzem erheblichen Lärmschutz... NEUE PRÄSIDENTIN DER HOCHSCHULE NIEDERRHEIN Dr. Günter Krings: Interessanter Austausch mit Prof. Dr. Susanne Meyer, der neuen Präsidentin der Hochschule Niederrhein. Unsere Hochschule tut gut daran, ihre Studiengänge kontinuierlich weiterzuentwickeln und immer wieder an die Anforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt anzupassen... Gerne informieren wir Sie regelmäßig über unsere anstehenden Veranstaltungen sowie Reisen und Tagesfahrten. Terminübersicht
von Tanja Jordans 17. Juli 2026
Die Haushaltssperre der Stadt Mönchengladbach macht sich auch im Bezirk Süd bemerkbar. Eigentlich wollten wir die nach der ersten Förderrunde des Bezirkshaushalts verbliebenen 35.000 Euro mit einer zweiten Förderrunde an unsere Vereine vergeben. Das ist aufgrund der Haushaltssperre leider nicht mehr möglich. Das ist besonders schade, denn unsere Vereine leisten jeden Tag Großartiges. Sie bringen Menschen zusammen, fördern Sport, Kultur und soziales Engagement und sind aus unseren Stadtteilen nicht wegzudenken. Gerade das Ehrenamt verdient unsere Unterstützung. Die Haushaltssperre ist notwendig, um die städtischen Finanzen wieder auf eine solide Grundlage zu stellen. Trotzdem bleibt es bedauerlich, dass ausgerechnet unsere Vereine die Auswirkungen jetzt so deutlich zu spüren bekommen. Ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr wieder die Möglichkeit haben, diese wichtige Arbeit über den Bezirkshaushalt zu unterstützen.
17. Juli 2026
Neue Regelungen ermöglichen schnellere Entscheidungen, weniger Bürokratie und mehr Tempo beim Wohnungsbau in Mönchengladbach Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat einen wichtigen Schritt für schnelleren Wohnungsbau beschlossen. Mit dem sogenannten Bauturbo sollen Planungs- und Genehmigungsverfahren künftig deutlich beschleunigt werden. Künftig können Bauvorhaben in vielen Fällen ohne die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans umgesetzt werden. Auch dort, wo bestehende Bebauungspläne nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen, besteht nun die Möglichkeit, im Einzelfall schneller zu entscheiden und sinnvolle Projekte zu realisieren. Dadurch werden Bauvorhaben nicht länger durch veraltete Planungen ausgebremst, während gleichzeitig die notwendige Rechtssicherheit gewahrt bleibt. Von den neuen Regelungen profitieren insbesondere Familien auf der Suche nach Wohnraum, Investoren sowie die gesamte Stadtentwicklung. Ziel ist es, mehr Wohnraum schneller entstehen zu lassen und den Herausforderungen des angespannten Wohnungsmarktes wirksam zu begegnen. Parallel dazu hat das Land Nordrhein-Westfalen die Landesbauordnung modernisiert. Mehr digitale Verfahren, weniger Bürokratie und klare Regelungen für zeitgemäße Bauformen sollen Bauprojekte zusätzlich beschleunigen. Die Stadt Mönchengladbach nutzt diese neuen landesrechtlichen Möglichkeiten konsequent, um Planungsprozesse vor Ort effizienter zu gestalten. Für Vanessa Odermatt ist die Richtung klar: Bezahlbarer Wohnraum darf nicht an überholten Vorschriften und langwierigen Verfahren scheitern. Mit dem Bauturbo schafft Mönchengladbach die Voraussetzungen dafür, dass schneller gebaut werden kann und neuer Wohnraum dort entsteht, wo er dringend benötigt wird.
17. Juli 2026
Fünf Jahre nach der Flut: Erinnern, danken und Vorsorge weiter stärken Hochwasserschutz muss auch kleinere Flüsse wie die Niers konsequent in den Blick nehmen Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe erinnert die Mönchengladbacher CDU an die Opfer, die Betroffenen und die zahlreichen Helfer – mahnt jedoch auch den konsequenten Ausbau des Hochwasserschutzes an. Bei einer zentralen Gedenkstunde im Landtag gedachten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Hendrik Wüst, Landtagspräsident André Kuper und rund 200 Gäste der Katastrophe. Allein in Nordrhein-Westfalen verloren 49 Menschen ihr Leben. Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Jochen Klenner betonte am Rande der Veranstaltung: „Die Bilder der Zerstörung haben sich tief in unser Gedächtnis eingebrannt. Hinter ihnen stehen Menschen, die Angehörige, ihr Zuhause oder ihre wirtschaftliche Existenz verloren haben. Ihnen gelten auch fünf Jahre später unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme.“ Mönchengladbach sei damals weniger stark getroffen worden als die besonders betroffenen Regionen in der Eifel sowie an Ahr, Erft und Rur. Zugleich hätten viele Einsatzkräfte, Vereine und private Initiativen aus der Stadt Hilfe geleistet und den Wiederaufbau unterstützt. „Neben der Zerstörung bleiben deshalb auch die vielen Zeichen der Solidarität und Zuversicht in Erinnerung." Eine wichtige Lehre aus der Katastrophe sei, beim Hochwasserschutz nicht nur große Flüsse und bekannte Gefahrenstellen zu betrachten. Gerade in Neuwerk zeigt sich, dass das Zusammenspiel aus Starkregen, Oberflächenwasser, steigenden Pegeln und Grundwasser zu erheblichen Belastungen führen kann. Die Flugplatzsiedlung liegt in einer natürlichen Senke unmittelbar an der Niers. Die Verwallung entlang der Straße „An der Neuen Niers“ dient dem Schutz der dahinterliegenden Siedlung vor Hochwasser. Der CDU-Ratsherr für Nierssiedlung und Uedding, Willi Schmitz, erklärt: „Für die Menschen in Neuwerk ist Hochwasserschutz keine abstrakte Debatte. Wer an der Niers lebt, erlebt bei starkem Regen sehr konkret, wie schnell sich die Lage zuspitzen kann. Deshalb müssen Stadt, Niersverband und alle weiteren zuständigen Stellen das gesamte System betrachten – von der Verwallung an der Neuen Niers über Rückhalteflächen und Entwässerung bis zu den Auswirkungen weiterer Versiegelungen.“ Bestehende Schutzmaßnahmen hätten bereits ihre Wirkung bewiesen. Beim Extremregen im September 2025 waren die Hochwasserrückhaltebecken sowie der Nierssee in Neuwerk vollständig ausgelastet. Mehrere hunderttausend Kubikmeter Wasser konnten zurückgehalten und größere Schäden durch Ausuferungen der Niers verhindert oder abgemildert werden. Schmitz weiter: „Dass die vorhandenen Anlagen funktioniert haben, ist eine gute Nachricht. Es ist aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Die Sorgen der Anwohner müssen ernst genommen, die Schutzanlagen dauerhaft gesichert und notwendige Verbesserungen konsequent umgesetzt werden. Hochwasserschutz ist eine gemeinsame und dauerhafte Aufgabe.“
17. Juli 2026
Der Brandtsgarten ist eine grüne Oase, mitten in der Innenstadt von Mönchengladbach. Zwischen einigen Hauptverkehrsstraßen gelegen, bietet er die Möglichkeit zum Verweilen, Ausruhen und Luftholen. Seine Neugestaltung macht ihn noch ein kleines Stück attraktiver für Anwohner, Besucher und vor allem die Allerjüngsten: Der dortige Spielplatz wurde nämlich auch modernisiert, nachdem Anwohner und Kinder als Nutzer dazu befragt wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und reiht sich ein in die Liste der erfolgreichen Modernisierungen von Spielplätzen im Stadtgebiet.
17. Juli 2026
Eine innovative und kreative Lösung verschafft den Bewohnern der Franz-Brandts-Allee in der Mönchengladbacher Innenstadt seit kurzem erheblichen Lärmschutz. Ohne neue Angsträume durch monströse Bauten neu zu schaffen und sich ideal in das Landschaftsbild einfügend zeigt die Konstruktion, wie man schwierige Probleme durch neuartige Ansätze kostengünstig lösen kann. Als CDU Mönchengladbach haben wir den Prozess die gesamte Zeit wohlwollend begleitet und freuen uns über die sehr gelungene Umsetzung.
15. Juli 2026
Immer häufiger werden E-Scooter nach der Nutzung achtlos auf Gehwegen, vor Einfahrten oder in barrierefreien Bereichen abgestellt. Das erschwert nicht nur den Alltag vieler Menschen, sondern stellt insbesondere für Personen mit Mobilitätseinschränkungen, Eltern mit Kinderwagen sowie sehbehinderte Menschen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Deshalb setzt sich die CDU Mönchengladbach dafür ein, feste Abstellzonen und klar markierte Stellflächen für E-Scooter einzurichten. Ziel ist ein geordnetes und nutzerfreundliches Sharing-System, das die Vorteile der modernen Mobilität mit den berechtigten Interessen aller Verkehrsteilnehmer in Einklang bringt. Mit klar definierten Abstellbereichen sollen Gehwege frei, Einfahrten zugänglich und barrierefreie Wege dauerhaft nutzbar bleiben. So schaffen wir mehr Sicherheit, Ordnung und Rücksicht im öffentlichen Raum. Zu diesem Thema haben wir außerdem zwei kurze Filmbeiträge, in denen wir unsere Initiative vorstellen und die Hintergründe erläutern. Schauen Sie gerne rein und erfahren Sie mehr über unseren Einsatz für ein sicheres und ordentliches Mönchengladbach.
von Tanja Jordans 10. Juli 2026
Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Mönchengladbach, auch in dieser Woche zeigt sich wieder, wie breit unsere politische Arbeit vor Ort aufgestellt ist: Es geht um Sicherheit und Katastrophenschutz, um die Zukunft unserer Kommunalfinanzen, um starke Ortsverbände, um Begegnungen im Ehrenamt und um konkrete Verbesserungen in unseren Stadtteilen. Besonders eindrucksvoll war der Besuch mit Innenminister Herbert Reul im Katastrophenschutzlager des DRK in Mönchengladbach. Dort wurde deutlich, wie wichtig gute Vorbereitung, moderne Ausstattung und das Engagement vieler Ehrenamtler sind, damit im Ernstfall schnell geholfen werden kann. Daneben blicken wir zum Beispiel auf den Landesparteitag der CDU NRW zurück, berichten über die Neuwahlen und das Sommerfest der CDU West und den Austausch mit Kämmerern aus NRW-Städten zur schwierigen Lage der kommunalen Finanzen. Ich wünsche viel Freude beim Lesen und danke allen, die sich in unserer Partei, in den Vereinigungen und in den Stadtteilen mit Zeit, Ideen und Tatkraft einbringen. Viele Grüße! Jochen Klenner +++PRESSEMITTEILUNGEN/STELLUNGNAHMEN+++ BESICHTIGUNG DES KATASTROPHENSCHUTZLAGER IN MÖNCHENGLADBACH-GÜDDERATH Jochen Klenner: Flutkatastrophen, Hitzewellen, Waldbrände oder Stromausfälle: In solchen Situationen kommt es darauf an, dass Hilfe schnell und professionell vor Ort ist. Damit das gelingt, bereitet sich das Deutsche Rote Kreuz lange vorher auf mögliche Krisen vor – unter anderem im Katastrophenschutzlager in Mönchengladbach-Güdderath... CDU WEST WÄHLT NEUEN VORSTAND - MARKUS SPINNEN ÜBERNIMMT DEN VORSITZ CDU Mönchengladbach: Im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirks West im Jägerhof in Rheindahlen haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Nach vielen Jahren an der Spitze des Stadtbezirks trat der bisherige Vorsitzende Sebastian Leppert nicht erneut für das Amt des Vorsitzenden an... LANDESPARTEITAG DER CDU NORDRHEIN-WESTFALEN CDU Mönchengladbach: Viele Begegnungen, gute Gespräche und neue Impulse. Solche Tage zeigen, wie wichtig persönlicher Austausch, gemeinsames Nachdenken und der offene Blick auf die Herausforderungen unseres Landes sind. Danke für viele gute Gespräche und Begegnungen... AKTION DES BÜNDNISSES "FÜR DIE WÜRDE UNSERER STÄDTE" Jochen Klenner: Ein ungewöhnliches Bild heute am Rhein in Düsseldorf – mit Mönchengladbacher Beteiligung: Feuerwehrfahrzeuge, Kehrmaschinen und Fahrzeuge des Ordnungsdienstes machten sichtbar, welche Leistungen unsere Kommunen jeden Tag erbringen... SPIELPLATZ PIPERLOHOF IN HARDT - DIE RUTSCHE IST WIEDER DA CDU Mönchengladbach: Nach fast genau einem Jahr können sich die Kinder in Hardt und Umgebung (teilweise kommt Besuch auch aus dem Kreis Viersen) freuen, denn die neue Rutschbahn ist aufgestellt und wieder freigegeben... SENIOREN UNION MÖNCHENGLADBACH ZU GAST AUF DEM EVANGELISCHEN FRIEDHOF IN RHEYDT CDU Mönchengladbach: Einen eindrucksvollen und zugleich besinnlichen Nachmittag verbrachten die Mitglieder der Senioren-Union am Montagnachmittag auf dem Evangelischen Friedhof Rheydt... GELUNGENES SOMMERFEST DER CDU WEST CDU Mönchengladbach: Bei bestem Sommerwetter fand am vergangenen Sonntag das diesjährige Sommerfest des CDU-Stadtbezirks West im Pfarrheim Broich-Peel statt. Zahlreiche Mitglieder, Familien, Freunde sowie Gäste aus Politik und dem Vereinsleben nutzten die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre zusammenzukommen...  Terminübersicht
von Tanja Jordans 9. Juli 2026
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtbezirks West im Jägerhof in Rheindahlen haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Nach vielen Jahren an der Spitze des Stadtbezirks trat der bisherige Vorsitzende Sebastian Leppert nicht erneut für das Amt des Vorsitzenden an. Zu seinem Nachfolger wählten die Mitglieder einstimmig Ratsherr Markus Spinnen. Spinnen vertritt seit vielen Jahren den Wahlkreis Rheindahlen im Rat der Stadt Mönchengladbach und hat den Ortsverband Rheindahlen über einen langen Zeitraum als Vorsitzender geprägt. Mit seiner kommunalpolitischen Erfahrung und seiner engen Verbundenheit zum Stadtbezirk übernimmt er nun die Leitung des CDU-Stadtbezirks West. Komplettiert wird der neu gewählte Vorstand durch die stellvertretenden Vorsitzenden Sebastian Leppert und Michael Eßer. Als Mitgliederbeauftragter wurde Patrick Palmen gewählt, das Amt des Schriftführers übernimmt Dirk Ritter. Unterstützt wird der Vorstand zudem von den gewählten Beisitzerinnen und Beisitzern: Udo Gerards, Marcus Pleic´, Ralf Bender, Tobias Delbeck, Sophia Doerenkamp, Peter Feron, Manfred Langen und Jan Hartwich. Der neue Vorsitzende Markus Spinnen bedankte sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte, die erfolgreiche Arbeit des Stadtbezirks gemeinsam mit dem neuen Vorstand fortsetzen zu wollen. Dabei sollen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie eine starke Verankerung der CDU in den westlichen Stadtteilen weiterhin im Mittelpunkt stehen. Ein besonderer Dank galt Sebastian Leppert für sein langjähriges Engagement als Vorsitzender des Stadtbezirks. Unter seiner Leitung wurden zahlreiche politische und organisatorische Impulse gesetzt. Umso erfreulicher ist es, dass er dem Vorstand auch künftig als stellvertretender Vorsitzender mit seiner Erfahrung und seinem Engagement erhalten bleibt.
Show More