KRANKENHAUSREFORM IM FOKUS: GROßE RESONANZ BEIM DISKUSSIONSABEND IN DER VILLA LEISSE

29. Mai 2026

„Warum Reformen notwendig sind – und wie Akzeptanz entsteht“ – unter dieser Überschrift hatten die beiden Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner (beide CDU) zu einem offenen Austausch in die Villa Leisse der Städtischen Kliniken eingeladen. Rund 60 Teilnehmer aus dem Gesundheitswesen sowie interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, um über die aktuellen Herausforderungen der Gesundheitsversorgung zu diskutieren. Unter den Gästen waren Vertreter von Krankenhäusern, Krankenkassen, Ärzteschaft, Apotheken und weitere Akteure des Gesundheitswesens.
 

Mit Prof. Dr. Bernhard Breil, Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesen an der Hochschule Niederrhein, hatten Odermatt und Klenner bewusst eine wissenschaftliche Perspektive eingeladen. In seinem Impulsvortrag machte Breil deutlich, dass Reformen im Gesundheitswesen häufig nicht an technischen Möglichkeiten scheiterten, sondern an fehlender Akzeptanz und mangelnder Verständlichkeit. "Da jede Veränderung bei Leistungserbringern wie Patienten oft das Gefühl einer Benachteiligung auslöst (Verzichtskommunikation), muss der konkrete persönliche Nutzen klarer transportiert werden", so Breil. Gerade angesichts des demografischen Wandels und steigender Krankheitsbilder brauche es mehr Transparenz, Bürokratieabbau und eine bessere Vernetzung der verschiedenen Versorgungsbereiche. Digitalisierung - wie die elektronische Patientenakte - könne dabei unterstützen, sei aber kein Selbstzweck, betonte Breil.
 

Einen eindringlichen Einblick in die aktuelle Situation der Krankenhäuser gab anschließend Thorsten Celary, Geschäftsführer der Städtischen Kliniken Mönchengladbach. Besonders kritisch sei die zunehmende Überlastung der Notaufnahmen. Allein im Jahr 2025 behandelten die Städtischen Kliniken rund 42.000 Patienten im Notfallbereich. Ein erheblicher Teil davon hätte ambulant versorgt werden können. Gleichzeitig führten Schließungen anderer Standorte in der Region zu zusätzlichen Belastungen für die verbliebenen Kliniken. „Man hätte zwingend vor der eigentlichen Krankenhausreform zuerst die Notfallreform und eine Reform des niedergelassenen Bereichs durchziehen müssen“, erklärte Celary. Das Thema Notfallversorgung wollen Vanessa Odermatt und Jochen Klenner nun in einer weiteren Veranstaltung vertiefend aufgreifen.
 

In der anschließenden Diskussion ging es unter anderem um die schwierige Suche nach Hausarztpraxen, Fragen der Patientensteuerung sowie die Finanzierung und Digitalisierung des Gesundheitssystems. Vanessa Odermatt und Jochen Klenner zogen ein positives Fazit des Abends: „Gesundheitspolitik funktioniert nur im Dialog mit den Menschen, die täglich Verantwortung tragen – in Kliniken, Praxen, Pflege und Verwaltung. Die große Resonanz und die offene Diskussion haben gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch ist.“ Die Veranstaltung habe deutlich gemacht: Die Herausforderungen im Gesundheitswesen seien groß – ebenso groß sei aber auch die Bereitschaft vieler Akteure, gemeinsam an tragfähigen Lösungen für die Region zu arbeiten.

29. Mai 2026
Aufstellung der CDU-Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber sowie Vorbereitung des Aufstellungsverfahrens für die CDU-Landesliste für die Landtagswahl 2027 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde, hiermit laden wir Sie herzlich zur Wahlkreismitgliederversammlung ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Aufstellung unserer Bewerberinnen und Bewerber für die Landtagswahlkreise Mönchengladbach I (50) und Mönchengladbach II (51). Darüber hinaus beraten wir über weitere Wahlvorbereitungen im Hinblick auf die Landesliste am Dienstag, 2. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadthalle Rheydt Odenkirchener Str. 78, 41236 Mönchengladbach Wir freuen uns besonders, an diesem Abend Ina Scharrenbach Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen , als Gast begrüßen zu dürfen. TAGESORDNUNG: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Regularien a. Feststellung der form- und fristgerechten Einladung b. Wahl einer Versammlungsleiterin/eines Versammlungsleiters c. Genehmigung der Tagesordnung d. Wahl einer Schriftführerin/eines Schriftführers e. Wahl einer Mandatsprüfungskommission f. Wahl einer Stimmzählkommission g. Wahl von zwei Beauftragten zur Abgabe der Versicherung an Eides Statt h. Wahl einer Vertrauensperson und einer stellvertretenden Vertrauensperson 3. Bericht der Mandatsprüfungskommission 4. Hinweise und Feststellungen zum Aufstellungsverfahren 5. Wahl der Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber a) Wahl der Bewerberin/des Bewerbers für den Landtagswahlkreis Mönchengladbach I (50) b) Wahl der Bewerberin/des Bewerbers für den Landtagswahlkreis Mönchengladbach II (51) 6. Verlesung und Genehmigung der Niederschrift 7. Wahl der Vertreterinnen/der Vertreter und Ersatzvertreterinnen/Ersatzvertreter unseres Kreisverbands für die Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der CDU-Landesliste 8. Impuls Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen 9. Verschiedenes Mit freundlichen Grüßen Jochen Klenner FdR.: Tanja Jordans Kreisvorsitzender Kreisgeschäftsführerin HINWEISE: Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Gäste sind herzlich willkommen! Einladung herunterladen!
29. Mai 2026
Unter dem Motto „Miteinander statt übereinander reden“ „Miteinander statt übereinander reden“ – unter diesem Motto fand auf Initiative der CDU-Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner ein ausführlicher Austausch mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund DGB - Stadtverband Mönchengladbach statt. Gemeinsam mit Bürgermeister und Vorsitzender der CDU-Arbeitnehmervereinigung CDA Bernhard Stein, tauschten sich die Teilnehmer über aktuelle Herausforderungen für Mönchengladbach aus. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Zukunft von Industriearbeitsplätzen und der Strukturwandel, bezahlbares Wohnen sowie Berufsorientierung und Ausbildungsperspektiven für junge Menschen. Jochen Klenner und Vanessa Odermatt betonten zu Beginn des Gesprächs die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs zwischen Politik, Gewerkschaften und gesellschaftlichen Akteuren. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen brauche es Gesprächsbereitschaft, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Anstrengungen. Ein Schwerpunkt des Dialogs war die Sicherung von Industriearbeitsplätzen und die aktive Gestaltung des Strukturwandels. Einigkeit bestand darüber, dass Mönchengladbach als Industriestandort gestärkt werden müsse, um gute Arbeitsplätze und wirtschaftliche Perspektiven langfristig zu sichern. Auch die Situation auf dem Wohnungsmarkt wurde intensiv diskutiert. Bezahlbares Wohnen sei für viele Menschen zu einer zentralen sozialen Frage geworden. Deshalb brauche es zusätzliche Anstrengungen beim Wohnungsbau sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen und Stadtentwicklung.  Ein weiteres wichtiges Thema war die Berufsorientierung junger Menschen und der zunehmende Mangel an Ausbildungsplätzen. Sigrid Wolf, DGB-Regionsgeschäftsführerin, erklärte: „Die Politik ist aufgefordert, die betriebliche Ausbildung mit Maßnahmen zu fördern. Zum Beispiel: die Anreize für eine Verbundausbildung erhöhen und tarifvertraglich vereinbarte Ausgleichsfonds fördern. Es ist an der Zeit, die Ursachen zu hinterfragen, warum Unternehmen weniger Ausbildungsstellen anbieten und gleichzeitig nach Fachkräften suchen.“ Patrick Stock, Vorsitzender des DGB-Stadtverbands Mönchengladbach, betonte: „Mönchengladbach braucht eine soziale und ökologische Wirtschaftspolitik, die gute Arbeit schafft und bezahlbares Leben ermöglicht. Dafür stehen wir Gewerkschaften weiterhin als konstruktive Gesprächspartner bereit.“ Jochen Klenner, Vanessa Odermatt und Bernhard Stein zogen ein positives Fazit des Treffens: „Der offene Dialog mit den Gewerkschaften ist wichtig, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Gerade bei den Themen Strukturwandel, Industriearbeitsplätze, bezahlbares Wohnen und Berufsorientierung tragen wir gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt.“
29. Mai 2026
Ein bunter Abend voller Begegnungen: Beim Streetfood-Feierabendmarkt in der Rheydter Innenstadt, der parallel zum Late-Night-Shopping stattfand, war die CDU Rheydt mit zahlreichen Freunden und Unterstützern mit dabei. Bei Bier, exotischen Getränken und einem vielfältigen Streetfood-Angebot nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit zu einem lebhaften Austausch. Besonders erfreulich: Auch Freunde und Unterstützer aus den Stadtteilen Odenkirchen und Wickrath waren an diesem Abend nach Rheydt gekommen, was die gute Vernetzung innerhalb der Mönchengladbacher CDU eindrucksvoll unterstrich. Zu den Gesprächspartnern des Abends zählten unter anderem Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Peter Homann vom Vorstand des Rheydter City Managements sowie Friedhelm Lange, Geschäftsführer der MGMG. „Dieser Abend war ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht", zeigte sich Peter Homann begeistert. Für den Vorsitzenden des Citymanagement Rheydt ist dies ein vielversprechender Start für weitere Aktionen, die die Rheydter Innenstadt beleben sollen. Die CDU Rheydt freut sich auf die Fortsetzung solcher Veranstaltungen und das gemeinsame Engagement für eine lebendige Stadtmitte.
22. Mai 2026
Die Senioren-Union Mönchengladbach begrüßt die vom Bundesinnenministerium vorgelegten Pläne zur Stärkung und zum Ausbau des Zivil- und Bevölkerungsschutzes in Deutschland nachdrücklich. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sollen bis 2029 erhebliche Investitionen in den Bevölkerungsschutz erfolgen. Vorgesehen sind unter anderem die Beschaffung von Spezialfahrzeugen, der Ausbau des Technischen Hilfswerks, die bessere Erfassung und Nutzung von Schutzräumen sowie die Stärkung des Roten Kreuzes und der Warn- wie Rettungsstrukturen.  „Mit Genugtuung nimmt die Senioren-Union zur Kenntnis, dass der 38. CDU-Parteitag kürzlich einen zielgerichteten Antrag der Senioren-Union zur Stärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes beschlossen hat . Wir sehen uns darin bestätigt, frühzeitig auf die erheblichen Defizite in diesem Bereich hingewiesen und damit wichtige Anstöße für die nun eingeleiteten Maßnahmen gegeben zu haben“, erklärt hierzu die Kreisvorsitzende, Angelika Schürings. Bereits im Februar 2026 waren der leitende Fachbereichsleiter der Feuerwehr Mönchengladbach, Herr Dirk Schattka, sowie sein Kollege Herr Vogts zu Gast bei der Senioren-Union Mönchengladbach um spannende und anschauliche Einblicke in den Zivil- und Bevölkerungsschutz in unserer Stadt zu geben. In Mönchengladbach gibt es kaum Schutzräume, Vorräte und Reserven sind begrenzt – und unsere Infrastruktur ist fragiler, als man sich im Alltag gerne vorstellt. Trotzdem ist Mönchengladbach im Ernstfall vorbereitet. Die verschiedenen Hilfsdienste, Einsatzkräfte und städtischen Stellen arbeiten eng und gut organisiert zusammen. Abläufe und Zuständigkeiten sind abgestimmt. Dieses starke Netzwerk vermittelt Sicherheit und zeigt, dass wir in unserer Stadt auch in herausfordernden Situationen gut aufgehoben fühlen.
13. Mai 2026
Die CDU Rheydt lädt euch herzlich zum Austausch ein. Eure Ideen, eure Wünsche und eure Meinung stehen im Mittelpunkt. Gemeinsam sprechen wir darüber, was besser werden kann und wie wir unsere Stadt aktiv mitgestalten können. 📅 Freitag, 22.05.2026 🕕 18:00 Uhr 📍 Ferienfahrschule Tüzün, Friedrich-Ebert-Straße 184–190, 41236 Mönchengladbach Kommt vorbei, bringt eure Freunde mit und lasst uns gemeinsam über die Zukunft von Rheydt sprechen!
von Tanja Jordans 9. Mai 2026
Hans-Wilhelm Pesch prägte über Jahrzehnte hinweg die politische und gesellschaftliche Entwicklung Mönchengladbachs mit außergewöhnlichem Engagement, großer Bürgernähe und tiefer menschlicher Verbundenheit. Mit seinem Tod am 1. Mai 2026 verliert die CDU Mönchengladbach ihren Ehrenvorsitzenden, einen überzeugten Christdemokraten und einen Menschen, der weit über Parteigrenzen hinweg geschätzt wurde. Bereits mit seinem Eintritt in die CDU im Jahr 1964 begann ein jahrzehntelanger Einsatz für das Gemeinwohl und die Menschen seiner Heimatstadt. Als Mitglied des Rates der Stadt Mönchengladbach, als Bürgermeister unserer Stadt und später als Bundestagsabgeordneter für Mönchengladbach übernahm Hans-Wilhelm Pesch Verantwortung in zahlreichen Funktionen und gestaltete die Entwicklung der Stadt nachhaltig mit. „Ich habe das offene Ohr, die starke Haltung und das klare Wort unseres Ehrenvorsitzenden Hans-Wilhelm Pesch immer sehr geschätzt – auch nach seiner aktiven Zeit ist ihm die Entwicklung seiner Partei und seiner Heimatstadt eine große Herzensangelegenheit geblieben, für die er sich unermüdlich eingesetzt hat“, so Jochen Klenner, Kreisvorsitzender der CDU Mönchengladbach. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings würdigt ihn als „vorbildlichen Fürsprecher Mönchengladbachs in Bonn“ und als „Brückenbauer“, der politische Gegensätze mit Geduld und Empathie überwinden konnte. Sein Wirken war stets geprägt von Ausgleich, Verantwortungsbewusstsein und dem festen Willen, Menschen zusammenzuführen. Auch für den Ehrenvorsitzenden der CDU Mönchengladbach, Norbert Post, stand Hans-Wilhelm Pesch für gelebte christlich-demokratische Werte. Besonders das Soziale habe ihm am Herzen gelegen. Sein politisches Handeln sei von Haltung, Verantwortung und einem tiefen Sinn für Gerechtigkeit geprägt gewesen. Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Fred Hendricks, beschreibt Hans-Wilhelm Pesch als „exzellenten Ratgeber und Freund, an den man sich jederzeit mit einem Anliegen wenden konnte“. Mit seinen Hinweisen und Ratschlägen habe er es verstanden, Probleme unkompliziert aufzulösen und Menschen zusammenzuführen. Ehrenoberbürgermeisterin Monika Bartsch erinnert sich an einen Bürgermeister „mit Leib und Seele“, der den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern suchte und als echter „Kümmerer“ geschätzt wurde. Seine Offenheit, seine herzliche Art und seine Fähigkeit zuzuhören machten ihn zu einer Persönlichkeit, der die Menschen vertrauten. Zugleich galt er als brillanter Redner und pragmatischer Gestalter, der Probleme schnell erkannte und zielgerichtete Lösungen entwickelte. Hans-Wilhelm Pesch war ein Politiker mit klarer Haltung und großem Herzen. Er verband politische Erfahrung mit menschlicher Wärme und blieb auch in herausgehobenen Ämtern stets nahbar. Für viele war er Ratgeber, Weggefährte und Freund. Die CDU Mönchengladbach wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Sein Wirken für unsere Stadt und die Menschen bleibt unvergessen.
8. Mai 2026
„Im Bundestagswahlkampf haben wir herausgestellt, dass unser Land Veränderungen braucht, damit wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit auch unseren Wohlstand erhalten. Wir haben in diesem Zusammenhang viel versprochen. Wir haben mehr versprochen als wir jedenfalls im ersten Jahr der von Friedrich Merz geführten Bundesregierung halten konnten. Für unsere Pläne und Ziele, die immer noch richtig sind, brauchen wir Mehrheiten. Und bei einem Wahlergebnis von knapp 30 Prozent heisst das: wir brauchen die SPD als Koalitionspartner, um möglichst viele dieser Ziele zu erreichen. Denn mit wechselnden Mehrheiten wurde in Deutschland noch nie stabile und zielgerichtete Politik gemacht. Gerade in den ersten Monaten der neuen Koalition haben wir einiges erreicht: Sonderabrschreibungen und eine beschlossene Senkung der Unternehmenssteuern zielen auf die Ankurbelung unserer Wirtschaft. Die Abschaffung der Gasspeicherumlage, die Reduzierung der Netzentgelte für Strom und die Entlastungen bei der Stromsteuer für Betriebe, die im globalen Wettbewerb stehen, sollen Energie bezahlbarer und damit auch Arbeitsplätze sicherer machen. In dem von mir in der Bundestagsfraktion verantworteten Bereich der Innenpolitik haben wir durch eine Reihe von Entscheidungen (wie Grenzkontrollen, Zurückweisungen, mehr sichere Herkunftsländer, kein Familiennachzug auf Kosten des Staates) eine Migrations-Wende gechaffen. Die Zahlen der Asyl-Zuwanderung sind auch dadurch deutlich heruntergegangen. Aber natürlich reicht das alles noch nicht. Ja ich will kritisch anmerken: Das gute Reformtempo der ersten Monate hat anschliessend wieder nachgelassen. Wir müssen daher wieder schneller werden. Wichtig ist daher jetzt eine gute Gesundheitsreform. Natürlich verlangt diese einige ab, aber CDU und CSU stehen dafür, dass die Lasten zwischen den Patienten und allen Beteiligten am Gesundheitssystem fair verteilt werden. Ohne diese Reform würden die Kassenbeiträge deutlich steigern. Genau das müssen und wollen wir verhindern. Folgen müssen dann entsprechende Reformen der Pflege, der Rente und des Steuersystems. Der Bundesfinanzminister muss zeigen, dass er sparen kann und will - denn genau das gehört zur Arbeitsplatzbeschreibung eines Finanzministers. Dabei darf er auch die Ministerien seiner eigenen Partei nicht schonen. Erstmals haben wir in der Bundesregierung ein eigenes Ministerium für Staatsmodernisierung und Digitalisierung. Der Krefelder Karsten Wildberger, ein Mann mit echter Wirtschaftserfahrung, hat sich nicht nur einiges vorgenommen, sondern er liefert auch bereits bei vielen Digitalisierungsprojekten und beim schrittweisen Abbau unnötiger Bürokratie. Für viele ist diese die Job-Bremse Nummer eins in unserem Land. Und sie können wir lösen, ohne dass es etwas kostet. Im Gegenteil: 16 Mrd. Euro Einsparung von Bürokratie-Kosten sind das klare und realistische Ziel für die Wahlperiode. Ich erfahre in vielen Gesprächen: die Stimmung ist nicht gut in unserem Land. Und sie ist vielleicht noch schlechter in unserer Parte. Kriege und Konflikte in der Welt, eine Weltwirtschaft unter Druck, steigende Energiepreis, ungelöste Probleme und eine Reformstau im Inland — all das verunsichert und führt zu Unmut. Aber es hilft hier weder, den Kopf in den Sand zu stecken oder in Berlin mit der Faust auf den berühmten Tisch zu schlagen - davon wäre im Zweifelsfall nicht mal der Tisch beeindruckt. Wir sind in Berlin nun mal nicht bei „Wünsch Dir was“, sondern bei „So isses“. Gerade weil die Lage ernst ist, hilft nur, mit klarem Ziel und Beharrlichkeit die nötigen Reformen anzugehen, an den dargelegten Problemen zu arbeiten und sie Schritt für Schritt zu lösen. Genau das tun wir.“
von Tanja Jordans 7. Mai 2026
Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Mönchengladbach hat sich am 1. Mai mit einem eigenen Infostand am Familienfest des DGB auf dem Rheydter Markt beteiligt und dabei die Bedeutung sozialer Sicherheit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den wirtschaftlichen Wandel hervorgehoben. Für die CDA Mönchengladbach ist die Teilnahme an der Maikundgebung des DGB ein wichtiges Signal für Dialog, Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Austausch mit Gewerkschaften, Vereinen und Initiativen am Tag der Arbeit bietet die Gelegenheit, gemeinsam über faire Arbeitsbedingungen, soziale Stabilität und die Herausforderungen der Zukunft zu sprechen. Der 1. Mai erinnere daran, dass soziale Sicherheit, gute Arbeit und Mitbestimmung keine Selbstverständlichkeit seien, sondern das Ergebnis langjähriger gesellschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen. Deshalb setzt die CDA auf die Einbindung der Sozialpartner in aktuelle Reformprozesse. „Dauerhafte Lösungen entstehen im Dialog, sie müssen auf breite gesellschaftliche Akzeptanz stoßen“, so der Vorsitzender der CDA Mönchengladbach und Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach Bernhard Stein. Zugleich warnt die CDA vor einseitigen oder technokratischen Ansätzen, die das Vertrauen in politische Entscheidungen schwächen könnten. Auch der Bundestagsabgeordnete Günter Krings sowie die Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung.
6. Mai 2026
Ein spannender Blick hinter die Kulissen eines echten Schwergewichts der deutschen Industrie: Der Arbeitskreis junger Mittelstand (juMIT) Mönchengladbach und Niederrhein besuchte kürzlich den DAX-Konzern Rheinmetall in Düsseldorf. Als führender Technologie- und Rüstungskonzern bot Rheinmetall den Teilnehmern exklusive Einblicke in zukunftsweisende Felder. Auf der Agenda standen unter anderem Vorträge zum Rheinmetall Technology Centre sowie innovative Ansätze im Bereich „Human Supervised Automation“ und der fahrerlosen Mobilität (MIRA). Die Präsentationen machten deutlich, wie sehr die Digitalisierung und technische Innovationen die industrielle Transformation vorantreiben.  Die Moderation des Abends übernahmen gemeinsam juMIT-Sprecher Maximilian Schuck und Michelle Eser (Junger Wirtschaftsrat NRW). Ein besonderer Dank gilt Rheinmetall für die Gastfreundschaft und die wertvollen Impulse. Der Abend unterstrich eindrucksvoll, wie eng Sicherheit und technischer Fortschritt für den Standort NRW miteinander verknüpft sind. Wer wir sind: Die juMIT (Junge Mittelstands- und Wirtschaftsunion) ist der Arbeitskreis für junge Engagierte bis zum 40. Lebensjahr innerhalb der MIT Mönchengladbach. Unser Programm umfasst regelmäßige Unternehmensbesuche in Mönchengladbach und ganz Nordrhein-Westfalen, Stammtische zum politischen Austausch sowie Netzwerk-Events. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen!
30. April 2026
Die CDU Mönchengladbach wünscht allen Bruderschaften ein tolles Schützenjahr. Beim traditionellen Fest am Dicken Turm feierten heute die Könige und Majestäten der Bruderschaften und Schützenvereine des Bezirksverband den Saisonauftakt.  Mit dabei war auch die Schützenkönigin aus unseren eigenen Reihen Vanessa Odermatt (in Wickrath) mit Landtagskollege Jochen Klenner, Bürgermeister Bernhard Stein, Bezirksbürgermeister und Schützenpräsident in Giesenkirchen Ralf Kremer und Ehrenoberbürgermeisterin Monika Bartsch.
Show More