Haushaltsrede der CDU-Fraktion im Rat der Stadt MG 21/22

CDU Fraktion Mönchengladbach • 9. Februar 2021

Vorgetragen durch den Fraktionsvorsitzenden Hans-Peter Schlegelmilch

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

„Schwierige Zeiten lassen uns Entschlossenheit und innere Stärke entwickeln!“, mit diesen Wor-ten zitierte Stadtkämmerer den Dalai Lama am 04. November 2020, dem Tag der Einbringung seines Haushaltsplans für die Bewirtschaftung des städt. Haushalts in den Jahren 2021 und 2022 und der mittelfristigen Finanzplanung. Dieses Zitat verwendet er mit Blick auf die Heraus-forderungen, die die COVID-19-Pandemie über Nacht nicht nur an die Entscheidungsträger ge-stellt hat sondern an die gesamte Stadt.

Der Kämmerer stellt insbesondere in der mittelfristigen Finanzplanung deutlich heraus, dass uns die Prognose des Jahresergebnisses im Haushaltsjahr 2025 die größten Sorgen bereiten muss. Ein Jahresfehlbetrag in Höhe von -70 Mio EUR steht uns nach Jahren positiver Haushaltsent-wicklung und Jahresergebnisse ins Haus. Für diese erfreuliche Haushaltskonsolidierung hatten sich CDU und SPD 2014 gemeinsam aufgemacht, um die Vorgaben des sog. Stärkungspaktes Stadtfinanzen NRW einerseits für die Menschen in unserer Stadt erträglicher zu machen, als zunächst von der 1. Ampelkoalition 2011 beschlossen und umgesetzt. Zum zweiten wollten die Groko-Mehrheitspartner CDU und SPD eine nachhaltig wirkende Stadtentwicklungsstrategie, die die positive Haushaltsentwicklung strukturell auch für den Zeitraum verstetigt, wenn die allge-meine Konjunkturentwicklung nicht mehr Rückenwind für die Entwicklungen in unserer Stadt bie-ten würde.

Als Etikettenschwindel haben damals viele Bürgerinnen und Bürger den seinerzeit versproche-nen Stärkungspakt mit dem Land NRW empfunden und zwar inform verwaister Blumenrabatten im Bunten Garten, Schmölderpark und anderen Grünanlagen, inform abgeschalteter öffentlicher Brunnen in den Stadtteilen. Auch die zahllosen teils heruntergekommenen und teils mit Absperr-bändern zur Gefahrenabwehr gekennzeichneten Kinderspielplätze sowie die innerstädtischen Rattenplagen waren Folge der Politik, wie Ampel die 1. mit dem öffentlichen Eigentum der Bürger im Zeitraum bis 2013 umgegangen ist. Nur noch wenig erinnert Gott sei Dank an diese Zeit. Nur wenige erinnern sich noch daran, als sie sich gefürchtet haben, wenn Sie Wege benutzen muss-ten, die mit ungepflegtem Busch-Dickicht gesäumt und ohne Beleuchtung waren, weil die Mehr-heits-Ampel im Stadtrat die Straßenbeleuchtung abgeschaltet hatte. Meine Damen und Herren, an die dreckigen Schulflure, an miese und stinkende Schultoiletten sowie verwahrloste Schulhöfe und Schulgärten erinnert nur noch wenig und erinnern sich nur noch wenige.

All diese beschämenden Zustände in unserer Stadt waren das Ergebnis einer genauso mutlosen wie phantasielosen Politik der 1. Ampelmehrheit im Stadtrat. Die Phantasie und die innere Ge-meinsamkeit einer Ampel-Koalition ungleicher Partner reichte gerade soweit, Land und Kommu-nalaufsicht um Hilfe zu bitten und sich politisch in den Stärkungspakt Stadtfinanzen NRW zu flüchten. Dieser verlangte den Menschen und Unternehmen neben Steuererhöhungen die eben beschriebenen Einschnitte ab.

Gott sei Dank drehen sich mittlerweile wieder Baukräne, Mönchengladbach hat eine Perspektive und Menschen entscheiden sich zwischenzeitlich wieder, unsere Stadt als ihren Lebensmittel-punkt zu entdecken.

Hierzu hat vor allem die Stadtentwicklungsstrategie mg+ beigetragen, die CDU und SPD in der GroKo-Mehrheit seit 2014 mutig entwickelt und voran gebracht haben. Dieser Strategie, meine Damen und Herren, ist zu verdanken, dass die Finanzlage unserer Stadt sich vergleichsweise robust auf die Einschläge der Corona-Pandemie gezeigt hat.

Und, meine Damen und Herren, wir verfolgen diese Zukunftsstrategie äußerst konsequent, wie Sie auch an diesem Doppelhaushalt für die 2021 und 2022 an vielen Stellen sehen können. mg+ ist, anders als manche meinen, das verstanden zu haben, kein Bau-Drehbuch. mg+ ist viel mehr als Bebauungspläne, als Neubauten, als Steine. mg+ ist die Strategie, wie sich der Konzern Stadt endlich wieder dauerhaft und verlässlich Handlungsspielraum eröffnet. mg+ ist daher die Strate-gie für alle Dezernate und Beteiligungsgesellschaften. mg+ hat deshalb letztlich mit CO2-neutraler Weise zu wirtschaften genau so viel zu tun wie mit Sozialem und Bauen. Denn wir ha-ben in unserer Stadt eine besondere Verantwortung zu tragen, weil es hier besonders viele Menschen gibt, die nicht alleine klarkommen, die Unterstützung brauchen. Das Geld dazu fällt leider nicht dauerhaft vom Himmel. Wir können dieser großen Verantwortung nur gerecht wer-den, wenn es auch genügend Bürger gibt, die stark genug sind, die Geld ausgeben in unserer und für unsere Stadt, weil sie Geld haben, das sie selbst erwirtschaften. Unsere Stadt ist für alle Bürger da – für die, die vielleicht eine Weile unsere Hilfe brauchen, genauso wie für die, die auch ohne Hilfe stark sind.
Der Kämmerer hat an vielen Stellen seiner Rede zur Etatvorstellung im Stadtrat deutlich ge-macht, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie vielfältig beherrscht werden müssen. Das schränkt unsere Freiheiten in finanzpolitischer Hinsicht ein. Jetzt erst recht gelten die Überle-gungen mit denen wir die Stadtentwicklungsstrategie mg+ argumentieren:

Wir stehen vor drei Herausforderungen, vor drei Schicksalsfragen für Mönchengladbach.

1. Gelingt es uns, die jungen Menschen in unserer Stadt gut und zukunftsfähig auszubilden und sie davon zu überzeugen, in Mönchengladbach zu leben und zu arbeiten?
2. Gelingt es uns, gebürtige Mönchengladbacher nach ihren Jahren mit guter Ausbildung und erfolgreichem Start in ihren Beruf in aller Welt, zurück in ihre Heimatstadt zu lotsen?
3. Gelingt es uns, hier zukunftsfeste Unternehmen anzusiedeln?

Unsere Aufgabe ist so komplex, weil wir bei jedem einzelnen Euro, den wir ausgeben, nach Corona erst recht sorgsam überlegen müssen, wo er den Bürgern den meisten Nutzen bringt. Denn nicht jeder ausgegebene Euro erzeugt für unser Gemeinwohl dieselbe Hebelwirkung. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir den Hebel vor allem bei der Dynamik, beim Niveau, beim Ermöglichen von Zukunft ansetzen müssen. Und ob der Hebel wirkt, können und werden wir mit den Instrumenten des strategischen Controllings nachhalten. Denn so sehr wir von unserer Strategie überzeugt sind – deren Wirkung muss man messen, auch um im Zweifel noch schlauer zu werden, welche Maßnahmen die besten für unsere Stadt bleiben.

Das Ermöglichen von Zukunft ist unser Leitziel bei diesem Doppelhaushalt. Mönchengladbach muss sauber, sicher und attraktiv sein.

Sicher müssen in Mönchengladbach nicht nur die Straßen und Arbeitsplätze sein – sicher muss auch sein, dass Mönchengladbach kein gallisches Dorf ohne Internet ist. Wir sind auch hier ein gutes Stück weiter. Der Breitbandausbau geht voran – auch das hat sich als echte Herkulesauf-gabe erwiesen. Wir haben in den beiden Innenstädten freies WLAN. Das digitale Gründernetz-werk nextMG und der Digi-Hub Düsseldorf-Mönchengladbach leisten systematische und wert-volle Kärrnerarbeit im Sinne unserer Strategie mg+.

Einer der Schwerpunkte in diesem Doppelhaushalt ist die Bildung. Wir sichern und stärken das dreigliedrige Schulsystem, weil wir überzeugt sind, dass es genau wie die Gesamtschulen wich-tig und richtig ist. Unsere Schulverbünde in sorgen dafür, dass die Kinder auf den Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien sich nicht wie bei Rudis Resterampe vorkommen müssen. Wir statten Pilotschulen mit Mitteln für die Digitalisierung aus, damit Schüler, wenn sie ein Referat halten wollen, nicht länger ihre eigenen Laptops mitbringen müssen, wie es bisher leider üblich war.

Der Doppel-Haushalt sorgt auch für die weitere Anfinanzierung neuer Lebensräume und Le-bensmittelpunkte inmitten unserer Stadt – im Zusammenspiel mit unseren städt. Beteiligungsge-sellschaften entstehen diese Lebensräume mit herausstechenden überregional anerkannten neuen Wegen bei ökologisch-nachhaltigem und klimagerechten Bauen - Vorzeige-Quartiere für generationenübergreifendes Zusammenleben in urbaner Kulisse.

Der Doppel-Haushalt ermöglicht ebenfalls, dass die Umsetzung des Mobilitätsplans, den CDU und SPD auf den Weg gebracht hatten, weiter vorankommt und dies ist auch eine gute Nachricht für Fahrrad-Nutzer und Nutzer des ÖPNV. Der Masterplan für die Außenbezirke wird auch in diesem Jahr sichtbare Ergebnisse zeigen und Massnahmen wie Home+ mit Unterstützung durch die Wübben-Stiftung oder die Familienkarte finden eine Verstetigung.

Der Doppel-Haushalt verstetigt in mehrfacher Hinsicht auch die Ausrichtung von mg+ auf die Wirtschaft der Wissensgesellschaft – für den Ankauf des „alten Polizeipräsidiums“ und die Wei-terentwicklung zum Wissenscampus gemeinsam mit der Hochschule Niederrhein ist der Rah-men genauso gesetzt wie für die Anfinanzierung von zukunftsweisenden Projekten zusammen mit der Stadtgesellschaft im Rheinischen Strukturwandel.

Der Anhang im Doppel-Haushalt ist insbesondere den Massnahmen und Prioritäten gewidmet, mit denen die Stadtentwicklungsstrategie mg+ ganz konkret die Lebensbedingungen der Men-schen hier im sozialen, ökologisch-wirtschaftlichen und kulturellen Sinne im Wettbewerb anderer Städte voranbringt.

Vor diesem Hintergrund, sehr geehrte Damen und Herren, dürfen die marginalen Änderungen, mit denen uns die Mehrheitsfraktionen im Finanzausschuss – ja man darf sagen – überfallen haben, eher als weitere Bereicherung der Stadtentwicklung betrachtet werden. Sie ändern aber an der zukunftsgerichteten mg+Struktur des Haushaltsplans des Kämmerers nichts, Ein paar Bäume hier, ein bisschen Ordnungsdienst mehr dort, ach ja und ein paar neue Spielgeräte auf Kinderspielplätzen. Teilweise sind dies die Punkte, die uns einzelne der heutigen Ampelpartner in den Sondierungsgesprächen im letzten Oktober als ihre Punkte für eine Koalition mit der CDU vorgetragen haben. Einige von Ihnen, meine Damen und Herren von der Mehrheit, bezeichneten diese ja als unüberbrückbare Hindernisse für eine Zusammenarbeit mit der CDU gegenüber der Presse. Die Wahrheit ist: vieles von dem wenigen wurde von der CDU sogar begrüßt. – trotz-dem verglichen mit mg+ zeigt Ihr Kompromisspapier am Ende aber bagatellhafte Kleinigkeiten!

„Menschen sprechen am liebsten über Themen, die sie verstehen, nicht unbedingt über die wichtigsten.", darin darf man Yuval Noah Harari Recht geben, und das sind in Ihrem Fall, meine Damen und Herren von den Mehrheitsfraktionen bagatellhafte Kleinigkeiten – jedenfalls vergli-chen mit dem, was mit mg+ durch die CDU mit der SPD auf die Beine gestellt wurde!

Es stand ja zu befürchten, dass Ihre fulminanten Ankündigungen und Versprechungen in den Vormonaten zur Kommunalwahl z.B. in Bezug auf Ihre Vorstellungen von Mobilitätswende, Ihre Vorstellungen CO2-Klima-Neutralität oder bei der Einrichtung einer 7. Gesamtschule etc. mutige Prioritätensetzungen Ihres Haushaltsantrags in Form von Steuererhöhungen nach sich ziehen. Wir hatten erwartet, dass Sie den Menschen mutig die erforderlichen Opfer verkünden, wenn Sie die mags auflösen und zurückkehren wollen in den Zustand, den Sie uns ja 2013 hinterlassen haben. Nicht, dass die CDU die Ziele von Mobilitäts- und Energiewende nicht teilen würde – aber bitte so, dass wir die Menschen, von denen wir Veränderungen verlangen, nicht zu Opfern ma-chen insbesondere in dieser schwierigen Zeit! Mass und Mitte sind gefragt!

Genau das, meine Damen und Herren, zeigt der Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2021 und 2022. Deshalb wird es Sie nicht überraschen, wenn die CDU-Fraktion heute dem städt. Haus-haltsplanentwurf auch mit der Ergänzung der 2. Änderungsliste zustimmt.

Aber gestatten Sie mir ein paar Sätze, wo wir - die CDU-Stadtratsfraktion - ungeachtet der aktu-ellen Corona-Einwirkungen erforderliche Akzente zur Weiterentwicklung unserer Stadtentwick-lungsstrategie mg+ sehen.

Den eingeschlagenen Weg der Prioritätensetzung auf Bildungsförderung vor anderen Feldern gilt es, nicht nur unvermindert auszubauen. Schulverbünde und digitale Pilotschulen haben uns un-geachtet der aktuellen Bewusstseinsbildung mit Schule unter Corona und teilweise nur unter trotzigem Murren von Fachverwaltung und politischen Wettbewerb einen wichtigen Schritt nach vorne gebracht und uns um viele Erfahrungen reicher werden lassen. Anders als die tagesaktu-ellen Diskussionen sind wir weniger darum besorgt, dass wir in den kommenden zwei Jahren nicht noch einmal deutliche Fortschritte bei der digitalen Infrastruktur an unseren Schulen und die Versorgung mit digitalen Endgeräten von Lehrern und Schülern machen werden. Dafür haben wir wichtige Voraussetzungen gelegt. Wir müssen in unserer Stadt insgesamt schneller voranma-chen und zwar nicht mit Gleichmacherei unter dem hektischen Eindruck der Corona-Pandemie. Es gilt dauerhaft Mönchengladbach aus dem Mittelfeld an die Spitze zu führen. Aus zwei Grün-den: 1. Junge Menschen dürfen nicht länger auf die Berufe von gestern vorbereitet werden son-dern auf die Berufe von morgen.
2. Unternehmen sollen sich für unsere Stadt nicht deshalb entscheiden, weil hier billig Grundstü-cke bei gleichzeitig niedriger Gewerbesteuer zu bekommen wären, sondern weil wir die im Ver-gleich zu anderen Städten über die erforderlichen, qualifizierten Arbeitskräfte für die Wirtschaft der Wissensgesellschaft verfügen.
Die MINT-Förderung – also in Fächern wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Tech-nik – ist unabweisbar auszubauen und zwar nicht im Gleichschritt mit der Landespolitik, wie Teile unserer Verwaltung und der politischen Wettbewerber immer noch annehmen, sondern schnel-ler!
Das ist nicht gleichzusetzen damit, dass alle Schulen in Mönchengladbach in nächster zukunft gleich auszustatten sind, unsere Kinder sind schliesslich auch nicht gleich, und nicht jedes Kind muss deshalb zukünftig einen Schul- oder Berufsabschluss in einem MINT-Bereich absolvieren. Deshalb ist Augenmerk auf Schwerpunkte an unterschiedlichen Schulen zu setzen. Mit unserem Ansatz einer digitalen Modellschule auf Basis der Erfahrungen mit unseren Schulverbünden so-wie einer höheren Technikschule setzen wir weniger auf digitale Medienkompetenz, am allerwe-nigsten auf Homeschooling. Vielmehr setzen wir auf ein neues sog. digitales Mindset, eine Ent-wicklungs- und Umsetzungskompetenz, das jungen Menschen mit eher praktisch-talentierten und theoretisch-talentierten Schwerpunkten hilft, außerordentliches zu schaffen. Mit der Einrich-tung einer Bürgerstiftung Bildung und Finanzausstattung mit 1.000.000 EUR durch die Stadt wol-len wir die Grundlage zur Anfinanzierung in Gemeinschaft von Stadt und Stadtgesellschaft legen. Weitere Umsetzungschancen bietet u.a. der Rheinische Strukturwandel.

Für unsere Innenstadtkerne halten wir die Anmietung von Leerständen und Weitervermietung zu niedrigerem Mietzins aus Steuermitteln allenfalls unter kulturellen Gesichtspunkten als Bereiche-rung. Es muss jetzt daran gearbeitet - unter den Corona-Auswirkungen - , damit uns der Einzel-handel nicht vollständig zusammenbricht. Wir halten unsere Initiative zur Gründung und zum Ausbau einer digital/analogen, analog/digitalen Service- und Handelsplattform für Handel und Verbraucher gleichermassen für unverzichtbar. Zwingender Bestandteil ist der Einzelhandels-kümmerer, der der Kaufmannschaft in Mönchengladbach beim Onboarding ihrer Angebote, Sor-timente, Services und Dienstleistungen hilft. Der Zugang und der Umgang mit digitalen Plattfor-men und Möglichkeiten ist für viele Kaufleute immer noch sehr schwierig.

Stichwort „städtische Gesellschaften“! Wir begrüßen die Entscheidung des Landtags, dass die Stadt Mönchengladbach in Kaufverhandlungen mit dem Eigentümer bzgl. der Liegenschaft und der Einrichtungen des früheren Polizeipräsidiums eintreten kann.

Hieraus leiten sich verschiedene Fragestellungen ab, die kurzfristig zu lösen sind. Neben der Frage, ob nun konkret die Stadt oder eine städtische Gesellschaft Erwerber der betrachteten Liegenschaft sein soll, ist die Aufgabenstellung zu verfolgen, wie ein erfolgreiches Betreibermo-dell im Sinne der Zielsetzung Wissenscampus realisiert werden kann. Neben dieser Aufgabe lasten derzeit weitere für die Stadt Mönchengladbach strategische Herausforderungen auf den Gesellschaften EWMG GmbH, WFMG GmbH und MGMG GmbH. Besonders herauszuheben sind die erfolgreiche wirtschaftliche Weiterentwicklung der Flughafengesellschaft, die Mitwirkung und Beteiligung bei herausgehobenen Förderprojekten des Wirtschafts- und Strukturprogramms sowie Aufgabenstellungen von Smart- und Megabit City, außerdem die Aktivierung der Handels-kerne in den beiden Innenstadtlagen.

Um die Chancen für Umsetzungserfolge zu verbessern, wird die Notwendigkeit gesehen, die derzeitige Aufstellung der städt. Gesellschaften hinsichtlich ihrer Aufgaben klarer zu fassen.

Zusammengefasst geht es darum, die Rollenverteilungen von Verwaltung und städt. Gesell-schaften im Strukturwandel und die notwendigen Lösungsansätze nach der Pandemie vor dem Hintergrund des städtischen Haushaltes zu bewältigen, oder zumindest eine klare strategische Ausrichtung zu definieren.

Meine Damen und Herren, vermutlich wird dieser Doppelhaushalt für eine Weile der letzte sein, der von der CDU unmittelbar beeinflusst ist. Unsere letztgenannten Impulse wurden von den Ampelfraktionen nicht aufgegriffen. Ich kann Ihnen aber eines versprechen: wir werden unseren Überzeugungen folgen und weiterhin versuchen, die Geschicke unserer Stadt zum Nutzen der Menschen zu gestalten – auch aus der neuen Rolle als Oppositionsfraktion. Das wird möglich-erweise nicht so einfach sein, wie früher. Sie, Herr Oberbürgermeister und Sie meine Damen und Herren der neuen Ratsmehrheit, dürfen also mit unserer stoischen Beharrlichkeit in den vorgenannten Punkten rechnen. Die Menschen in unserer Stadt wissen: die CDU ist für sie da, wenn wir gebraucht werden. Und ich bin mir sicher, die CDU wird nicht nur für die Weiterführung von mg+ und der Prioritätensetzung mit dem strategischen Controlling gebraucht. Wir werden vermutlich schon in naher Zukunft gebraucht, wenn es darum geht, den Rathausneubau über die Hürden zu befördern und den konkreten Baubeschluss herbeizuführen – für die Zukunft von Rheydt, für die Mitarbeiter der städtischen Verwaltung und für eine kostengünstigere Bewirt-schaftung von städtischen Immobilien. Die CDU-Fraktion lässt sich nicht bremsen, auch wenn die prioritären Anstrengungen der neuen Mehrheit darauf ausgerichtet schienen, der CDU die Luft aus den Reifen zu lassen.

Wir haben viel erreicht in den vergangenen Jahren. Darum haben wir allen Grund uns zu freuen. Es interessieren sich Investoren für Mönchengladbach, die diese Stadt vorher nie auf dem Ra-dar hatten. Schon bald werden sich viele Kräne drehen. Und doch reden wir nur über die ersten Schritte. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Wir werden insbesondere unter dem Ein-druck von Corona noch viel Kraft brauchen. Übrigens auch, um die Erfolge der Stadt nach au-ßen darzustellen.

Lieber Herr Heck, herzlichen Dank an Sie, wie Sie als Stadtkämmerer diesen Doppelhaushalt gestemmt haben. Richten Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseren großen Dank und tiefen Respekt aus. Wir haben eine Vorstellung davon, was das für Sie alle monatelang insbe-sondere unter den teilweise täglich neu zu bewertenden Informationen und Vorgaben infolge der Corona-Auswirkungen bedeutet hat. Dass Ihr Einsatz sich gelohnt hat, können wir alle auch an der Stellungnahme der IHK zum Mönchengladbacher Haushaltsplan ablesen. Die ist in der Ten-denz deutlich positiver als vieles, was uns die IHK in früheren Jahren völlig zu Recht gespiegelt hat.

Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

von Tanja Jordans • 2. Oktober 2026
Kennenlernen, ins Gespräch kommen, probieren… Beim Interkulturellen Straßenfest auf dem Rheydter Marktplatz haben sich zahlreiche Vereine, Initiativen und Einrichtungen präsentiert und ihre Angebote vorgestellt. Wir haben viele Stände besucht, über die Arbeit vor Ort gesprochen und natürlich auch das eine oder andere Selbstgemachte aus verschiedenen Ländern und Kulturen probiert.  Danke an alle Vereine, Initiativen, Helfer und Organisatoren für dieses schöne Familienfest und das Engagement in unserer Stadt das ganze Jahr über.
von Tanja Jordans • 2. Oktober 2026
die aktuelle politische Lage beschäftigt und besorgt uns alle. Die Entwicklungen in Berlin, die jüngsten Wahlergebnisse und die Frage, welche Schlussfolgerungen wir daraus für die CDU ziehen müssen, sorgen auch bei uns in Mönchengladbach zurecht für Diskussionen. Deshalb möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und unseren Mitgliedern die Gelegenheit zu einem offenen Austausch geben. Wir wollen dabei hören, was Sie bewegt, welche Fragen Sie haben, was Sie kritisch sehen wird und vor allem welche Erwartungen und Vorschläge Sie in Richtung unserer Parteispitzen in Berlin und Düsseldorf haben.  Mit unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings haben wir zugleich die Möglichkeit, Informationen und Einschätzungen zur aktuellen Lage in Berlin aus erster Hand zu bekommen. Vor allem aber soll an diesem Vormittag Zeit für Fragen, Einschätzungen und Anregungen sein. Wir möchten zuhören, diskutieren und gemeinsam darüber sprechen, was unsere CDU jetzt braucht. Dazu laden wir herzlich ein. Termin: Samstag 10. Oktober 2026 Ort: Haus Loers, Mürrigerstraße 17, Venn Zeit: 10:00 – 12:00 Wir haben ein Frühstück organisiert. Daher bitten wir zur organisatorischen Planung um Anmeldung an info@cdu-mg.de Wir freuen uns auf einen guten Austausch.
von Tanja Jordans • 2. Oktober 2026
Kleingärten sind weit mehr als ein Stück Grün mitten in der Stadt. Sie sind Orte der Erholung und Begegnung, leisten einen wichtigen Beitrag für Natur und Umwelt und leben vor allem vom großen ehrenamtlichen Engagement ihrer Mitglieder. Wie vielfältig und lebendig das Kleingartenwesen in Mönchengladbach ist, zeigte sich jetzt wieder bei der feierlichen Preisverleihung des 75. Kleingartenwettbewerbs. Rund 100 Gäste kamen dazu in den Räumlichkeiten der mags zusammen. Kreisverbandsvorsitzender Thomas Dedters begrüßte die Teilnehmer und dankte für die Unterstützung der Kleingärtner in Mönchengladbach. In unserer Stadt gibt es 51 Kleingartenanlagen mit einer Gesamtfläche von rund 1,2 Millionen Quadratmetern, die öffentlich zugänglich sind. Die CDU war bei der Feierstunde mit Ehrenoberbürgermeisterin Monika Bartsch , den beiden Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner , dem CDU-Sprecher in der Bezirksvertretung West Sebastian Leppert , dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Süd Michael Dejosez sowie dem ehemaligen Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners vertreten. Ein besonderer Programmpunkt des Abends war der Rückblick von Heinz-Josef Claßen , der viele Jahre an der Spitze der Mönchengladbacher Kleingärtner stand und heute Ehrenvorsitzender des Kreisverbandes ist. Mit zahlreichen Bildern und Anekdoten erinnerte er an die Geschichte der Sieger-Wanderpokale und die Entwicklung des Wettbewerbs seit 1949. Bei der diesjährigen Hauptwertung gab es eine Besonderheit: In der Gruppe A teilen sich erstmals vier Vereine den ersten Platz – der KGV Pesch, der KGV Vorster Busch, der KGV Windberg und der KGV Zum Burggrafen . Die CDU Mönchengladbach gratuliert allen Gewinnern und Teilnehmern des Wettbewerbs: „Unsere Kleingärten sind grüne Oasen, aber vor allem Orte echter Gemeinschaft. Hier kommen Generationen zusammen, Nachbarschaft wird gelebt und gleichzeitig viel für Natur und Artenvielfalt getan. Hinter all dem stehen Menschen, die unzählige Stunden ehrenamtlich investieren. Dieses Engagement verdient unsere Anerkennung und Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt dem Kreisverband Mönchengladbach der Gartenfreunde und allen, die den Wettbewerb und die Preisverleihung organisiert haben.“
von Tanja Jordans • 2. Oktober 2026
Der „Internationale Tag der älteren Menschen“ am 1. Oktober sollte für die Senioren-Union MG ein Tag des Zuhörens werden. Unser geplanter Infostand auf dem Giesenkirchener Markt fiel allerdings dem Dauerregen zum Opfer. Unser Anliegen ist deshalb aber keineswegs ins Wasser gefallen! Wir haben unsere Mitglieder gebeten, drei Fragen zu beantworten: 1. Was würden Sie in Mönchengladbach verändern, wenn Sie heute Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister wären? 2. Was fehlt Ihnen in Mönchengladbach, damit Sie hier noch lieber und besser leben? 3. Was läuft in Mönchengladbach schon gut - und sollte unbedingt erhalten bleiben? Die Antworten werden nun ausgewertet und thematisch gebündelt. Gleichzeitig wollen wir die Fragen weitertragen und mit älteren Menschen in unserem persönlichen Umfeld, bei Nachbarn, Freunden und Bekannten ins Gespräch kommen. Die Ergebnisse sollen in unsere kommunalpolitische Arbeit einfließen und auch in die Politik eingebracht werden.  Denn gute Politik beginnt damit, dass man den Menschen zuhört. Wir wollen deshalb nicht nur über Seniorinnen und Senioren sprechen - sondern mit ihnen.
28. September 2026
Die CDU Mönchengladbach bedauert die Entscheidung über die nationale Olympia-Bewerbung – wünscht nun aber „München“ viel Erfolg für die internationale Entscheidung. Der Kreisvorsitzende Jochen Klenner sagte: „Natürlich hätten wir uns sehr gefreut, Olympische Spiele mit Nordrhein-Westfalen und Hockey auch direkt vor unserer Haustür in Mönchengladbach zu erleben. Die Zustimmung für die Bewerbung war bei uns in der Stadt und in ganz NRW groß. Solche Sportereignisse sind weit mehr als ein paar Wochen Spitzensport – sie können dem Breitensport, dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und auch der Infrastruktur einen nachhaltigen Schub geben. Wir können auf diese Bewerbung wirklich stolz zurückblicken. Nordrhein-Westfalen hat gekämpft, ein starkes Konzept vorgelegt und gerade in den möglichen Olympiastädten einen riesigen Zuspruch der Menschen erlebt. Wir haben mit vielen bestehenden Sportstätten geworben und mit der Idee, Olympische Spiele für möglichst viele Zuschauer erlebbar zu machen. Unsere starke Bewerbung hat auch dazu beigetragen, dass die Mitbewerber ihrerseits alles geben mussten. Jetzt hat München knapp gewonnen. Der starke Wettbewerb zwischen zwei überzeugenden Bewerbungen sollte aber vor allem eines bewirken: dass Deutschland am Ende mit einer wirklich erstklassigen Bewerbung ins internationale Rennen geht. Dann drücken wir gemeinsam die Daumen, dass Olympia nach München und damit wieder nach Deutschland kommt.
17. September 2026
Was für ein schöner Abend beim "Sound of Schmölderpark". Musik unter freiem Himmel, ein voller Park, viele Begegnungen und eine richtig gute Stimmung: Der Schmölderpark hat wieder einmal gezeigt, was für ein besonderer Ort er für Rheydt und ganz Mönchengladbach ist. Ein ganz besonderer Dank gilt dem "Förderverein Schmölderpark" rund um den Vorsitzenden Andreas Pillen und die ganze Mannschaft, die diesen Abend mit viel Engagement organisiert und möglich gemacht haben. Solches ehrenamtliches Engagement sorgt dafür, dass aus einem Park ein Ort der Begegnung wird, an dem Menschen gerne zusammenkommen. Und genau das macht den „Sound of Schmölderpark“ aus. Ein paar Eindrücke, Musik und Stimmen des Abends gibt es in dem kurzen Video:
17. September 2026
Ein ganz besonderes Schützenfest liegt hinter Wickrath – und für die CDU Mönchengladbach gab es in diesem Jahr einen zusätzlichen Grund zur Freude: Mit unserer Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt stand eine engagierte Christdemokratin als Schützenkönigin im Mittelpunkt der Festtage. Vanessa Odermatt ist seit vielen Jahren fest im Mönchengladbacher Brauchtum verwurzelt und seit 1994 im Sommerbrauchtum aktiv. Gemeinsam mit ihren Ministern Yvonne Wienen und Dennis Ufer repräsentierte sie die Wickrather Schützengesellschaft in einem Schützenjahr, das mit vielen Begegnungen, Musik und gelebter Gemeinschaft seinen Höhepunkt fand. Auch das wechselhafte Wetter konnte der Stimmung keinen Abbruch tun: Die Wickrather Schützen reagierten flexibel, und am Sonntag konnte nach dem Regen ein sehenswerter Festzug mit Parade stattfinden. Gerade der Sonntagnachmittag zeigte dabei, wie sehr das Brauchtum Menschen und Freundeskreise miteinander verbindet. Zahlreiche Freunde der CDU waren zum Empfang nach Wickrath gekommen und marschierten anschließend gemeinsam mit den Schützen durch den Ort. Mit dabei waren Freunde und Kollegen aus dem Landtag, dem Bundestag und dem Mönchengladbacher Stadtrat ebenso wie zahlreiche Vertreter befreundeter Schützenbruderschaften und des Karnevals. Die enge Verbindung zwischen Sommer- und Winterbrauchtum wurde auch im Königshaus sichtbar: Viele Ehrendamen von Vanessa Odermatt sind bei den Karnevalsfreunden Schwarz-Gold Odenkirchen zu Hause. Gastbruderschaften aus Giesenkirchen, Geistenbeck, Wanlo, Wickrathhahn, Hockstein und Tackhütte begleiteten das Fest.
14. September 2026
 Das Kunstwerk „Münster“, des Mönchengladbacher Künstlers Thomas Virnich ist dank glücklicher Umstände vor der Zerstörung bewahrt worden. Unser Senioren-Union-Mitglied Thomas Klein wurde vom Abrissunternehmen auf das Werk aufmerksam gemacht und setzte sich dafür ein, dass die Skulptur gerettet und dem Münsterbauverein übergeben wurde. Am Sontag, den 13.09.2026, fand die feierliche Übergabe des Kunstwerkes statt. Die Vorsitzende des Münsterbauvereins, Anne Baus, begrüßte die zahlreichen Gäste. Zu Beginn wurde ein Film gezeigt, in dem das „Münster“ symbolisch wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt wurde. Für das dreiteilige Werk verwendete Thomas Virnich Ton und Eisen. Zum Abschluss wird das „Münster“ durch zwei Eisenhüllen verschlossen, sodass der Blick auf das Innere nicht mehr möglich ist. Thomas Virnich Arbeiten beschäftigen sich mit Gegensätzen wie Innen und Außen, Vergangenheit und Gegenwart sowie Zerstörung und Neubeginn. Thomas Klein erläuterte den Gästen in einer persönlichen Kunstinterpretation die Bedeutung und Wirkung der Skulptur. Auch die stellvertretende Oberbürgermeisterin Frau Gülistan Yüksel würdigte in ihrer Ansprache die Bedeutung des Kunstwerkes und dessen Rettung vor der Zerstörung. Wie schön, dass dieses besondere Werk durch das Engagement unseres Senioren-Union Mitglieds Thomas Kein gerettet werden konnte und nun auf einem Natursteinsockel vis-à-vis dem Münster seinen neuen Platz gefunden hat!
14. September 2026
Am Freitag, den 11. September, war die Senioren-Union Mönchengladbach mit einer Gruppe zu Gast auf dem SMS Campus in Mönchengladbach. Rund 2.400 Mitarbeitende arbeiten hier in modernen Verwaltungsgebäuden und großen Werkshallen. Besonders beeindruckt waren wir von den hochmodernen Arbeitsplätzen, der großzügigen „Plaza“ als Treffpunkt und Veranstaltungsbereich sowie den modernen Konferenz- und Lounge-Bereichen. Auch die Kantine kann sich sehen lassen: 700 bis 900 frisch zubereitete Mahlzeiten werden dort täglich ausgegeben – gesund und abwechslungsreich. Unsere freundliche und sehr kompetente Begleiterin Desiree Schmitz führte uns informativ durch das Verwaltungsgebäude. Anschließend gab uns Timo Stiels spannende Einblicke in die mechanische Fertigung und Montage. Riesige Kräne, Maschinen sowie große Dreh-, Bohr- und Fräszentren ließen uns staunen. Hier wird an fünf Tagen in drei Schichten gearbeitet. Besonders interessant: SMS ist international in 5 Werken tätig, unter anderem auch in China und Indien vertreten. Es war ein spannender, informativer und wirklich beeindruckender Vormittag! Ein herzliches Dankeschön an Desiree Schmitz, Timo Stiels und das gesamte SMS-Team für die tolle Führung und die vielen interessanten Einblicke.
11. September 2026
Die Grundschule Beckrath wird als eine von nur 14 Grundschulen in Nordrhein-Westfalen zur „NRW-Sportgrundschule“ ausgezeichnet. Damit wird das besondere Engagement der Schule für Bewegung und Sport gewürdigt. Vor allem der Schwimmunterricht nimmt bereits heute einen hohen Stellenwert ein. Als NRW-Sportgrundschule kann die Schule künftig Kinder noch stärker für Bewegung begeistern, sportliche Talente frühzeitig erkennen und fördern sowie die Zusammenarbeit mit den örtlichen Sportvereinen weiter ausbauen.  Die CDU Mönchengladbach gratuliert der Grundschule Beckrath herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!
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